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Unsere Haarpracht bewahren

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Über 10,4 Mio. Frauen in Deutschland leiden unter Haarwachstumsstörungen, dünner werdendem Haar oder Haarausfall. Die häufisgte Form des Haarverlustes ist hormonell erblich bedingt, und besonders dabei ist es wichtig früh genug zu reagieren, denn je früher der Haarausfall erkannt wird, desto erfolgreicher lässt er sich behandeln. Die Suche nach wirksamer Hilfe bringt jedoch viele Irrwege mit sich und wird zu einer regelrechten Odyssee.

Schmuckstück Haare
©Bayer Vital GmbH

Haarige Diagnose


Nach einer Umfrage der Firma Priorin sorgt sich bereits ein Fünftel der Frauen um ihre Haarpracht und leiden über dünner werdendes Haar sowie Haarausfall. Viele Frau kämpfen mit Ratlosigkeit, wenn das Haar plötzlich ungewohnte Probleme macht. Viele Frauen suchen zu allererst in der der Drogerie nach passenden hilfreichen PRodukten, allerdings im Gegensatz zu Schuppen oder Spliss ist der erblich bedingte Haarausfall meist nicht mit einem gewöhnlichen Pflegeshampoo oder einer Haarkur in den Griff zu bekommen.

Expertenrat in der Apotheke


Zwar äußern beinahe die Hälfte aller Befragten Skepsis gegenüber Rat in der Apotheke, wenn es um Haarprobleme geht, allerdings findet man genau dort eine kompetente Beratung sowie wirksame Mittel. Apothekerin Dr. Ursula Hagedorn aus Brühl: „Das Apothekenpersonal nähert sich der Lösung des Problems über ein Beratungsgespräch und kann dabei Rückschlüsse ziehen. Hilfreich dafür sind Angaben, seit wann der Haarausfall beobachtet wird, ob es ihn in der Familie gibt und ob Vorerkrankungen bestehen. Besonders relevant ist die Frage, ob das Blutbild der Patientin schon überprüft wurde.“ Sofern die Blutuntersuchung keine möglichen Ursachen zeigt, liefert das schon ein deutliches Zeichen, dass der Haarausfall hormonell erblich bedingt ist. Zur Behandlung eignet sich eine Mikronährstoff-Therapie wie Priorin, die die Versorgung der Haarwurzel unterstützt.

 

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Unbekannter Gast  am 18.06.2013 10:23

Erblicher bedingter Haarausfall sollte bei Frauen allerdings weit weniger schlimm ausfallen als bei Männern. Da diese Art des Haarausfalls Testosteron bedingt ist, macht er sich bei Frauen zumeist erst mit den Wechseljahren bemerkbar. Leider hilft hier auch jedes Mittel nur wenig. Mit Minoxidil und Finasterid lässt sich der Ausfall zwar verlangsamen, aber auch nur bei dauerhafter Einnahme und langfristigen Nebenwirkungen. Die andere Möglichkeit wäre ein Eingriff in Form einer Haartransplantation (http://www.ifue-haartransplantation.de/haartransplantation.html). Mittlerweile kann die natürliche Haarpracht schon sehr effektiv rekonstruiert werden.

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