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Zur Krönung das Make-up-Wunderwerk mit Puder fixieren. Puder mattiert und lässt den Teint samtig und ebenmäßig wirken.
Bei extrem trockener Haut sollten Sie die Verwendung von Puder vermeiden, um die Haut nicht weiter auszutrocknen. Den Puder muss man nicht unbedingt mit dem Pinsel oder der Quaste auftragen. Wenn man ihn mit einem feuchten Schwämmchen einklopft, verbindet er sich optimal mit dem Make-up.
Puder immer von der Stirn abwärts, d.h. in Wuchsrichtung der Flaumhärchen auftragen.
Loser Puder sorgt für ein besonders transparentes Ergebnis. Er ist gedacht, um das Make-up zu mattieren und zu fixieren. Kompaktpuder, d.h. gepresster Puder, ist eher zum Nachpudern für unterwegs gedacht.
Viele Farben – aber welche sollte man in welchen Fällen verwenden? Transparenter Puder lässt die Haut zart und natürlich wirken, gelber Puder sorgt für ein frisches strahlendes Tages-Make-up, fliederfarbener ist eher für Abendaktivitäten geeignet. Er fängt das Licht ein und lässt graue, müde Haut frisch wirken. Dunkle Nuancen schattieren dominante Gesichtspartien (Wangen, Kieferknochen, Doppelkinn), indem sie sie vertiefen, hellere Töne heben Gesichtspartien (äußere Augenwinkel, unterhalb der Augenbrauen, Ohrläppchen, Dekolleté) hervor.
Für noch frischere Ausstrahlung sorgt ein Tupfen Rouge auf Stirn, Wangenknochen und Kinn. Aber vorsichtig auftragen! Wenn Sie die richtige Stelle wissen wollen: Einfach Ihr Spiegelbild anlächeln – und das Rouge auf die höchste Stelle Ihres Wangenknochens tupfen.