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Strand-Mode: Was geht und was nicht?

Nicht alles, was die Bademode hervorbringt, wird am Strand als attraktiv empfunden.

Das ergab eine Umfrage der Reise- und Freizeit-Website lastminute.de, an der etwa 1100 Personen teilgenommen haben.

Demnach sollten Männer an Pool oder Strand vor allem auf das Tragen eines Strings (43 Prozent) verzichten. Auf der Liste der Beach-No-Gos folgen Monokini (37 Prozent) und zu knappe Badehose (8 Prozent). Für Männer gilt also: Finger weg von allem, was zu wenig Stoff hat . Akzeptabel sind Shorts und Badehosen, nicht zu eng und nicht zu weit.

Frauen hingegen wählen am besten die goldene Mitte: denn laut Umfrage empfiehlt sich ein großer Bogen um den Liebestöter-Bikini mit großer Hose und großem Oberteil (37 Prozent), String (36 Prozent) und zu knappem Bikini (13 Prozent).

Weitere Strand-Tabus bei Männern sind weiße Tennissocken plus Plastiksandalen (59 Prozent), lackierte Fußnägel (44 Prozent), ungepflegte Füße (39 Prozent), ein haariger Rücken (21 Prozent) und ein Bierbauch (17 Prozent).

Bei Frauen gelten etwas andere Schönheitsideale. Beanstandet werden hier ungepflegte Füße (45 Prozent), sowie unrasierte Achseln (44 Prozent), unrasierte Beine (40 Prozent). Gnade gibt’s für Cellulitis (9 Prozent).

Um am Strand eine gute Figur zu machen, geben übrigens 34 Prozent an, dass sie versuchen, vor dem Urlaub abzunehmen.


Quelle: ots

 
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