„Warum soll ich mir das überhaupt antun, eine Woche Hungern?“, oder „Prima, da nimmt man bestimmt ganz viel ab!“ sind häufige Reaktionen auf das Thema Fasten. Beide treffen nicht den Kern der Sache. Natürlich verliert man bei einer Fastenwoche auch Gewicht. Wer aber nach den Aufbautagen weiterschlemmt wie zuvor, der hat die Pfunde auch schnell wieder drauf. Die Idee beim Fasten ist, Gifte und Schlacken, die sich im Körper angereichert haben (nicht zuletzt durch unvernünftige Ernährung), loszuwerden und damit Erkrankungen vorzubeugen und das Wohlbefinden zu steigern. Außerdem hilft die Erfahrung, auf liebgewonnene Genüsse verzichten zu können, hinterher bewusster zu essen. Das funktioniert, weil Fasten eben nicht „Hungern“ ist.