Fasten-Special bei WomenWeb.de

Herzgesunde Bitterstoffe

Die Artischocke unterstützt vor allem die Leberfunktion. Dafür sind die Bitterstoffe und sekundären Pflanzenstoffe im Artischockensaft verantwortlich. Er regt den Fettstoffwechsel an und senkt den Cholesterinspiegel, was sich positiv auf die Blutgefäße und die Gesundheit ihres Herzens auswirkt. Die Leberfunktion wird auch durch Schwarzrettich angeregt.

Bei „reizender“ Magensäure Kartoffeln
Kartoffelpresssaft wirkt wohltuend auf Magen und Darm. Die enthaltenen Schleimstoffe schützen die empfindlichen Schleimhäute im Magen-Darmtrakt. Sie binden überschüssige Magensäure und beugen damit Sodbrennen und lästigem Aufstoßen vor. Der hohe Kaliumgehalt der Kartoffel fördert zusätzlich die Ausscheidung. Positiv bei verschiedensten Magen-Darm-Beschwerden haben sich auch Extrakte aus Bärlauch, Schafgarbe oder Kamille.

Schöner Teint ist Hau(p)tsache
Gegen Pickel, stumpfe Haare und unschöne Ödeme (Wasseransammlungen) ist auch ein Kraut gewachsen: Durch seine harntreibende Wirkung und den hohen Gehalt an Kieselsäure hat sich eine Brennnessel-Pflanzensaftkur bewährt. Ebenfalls gut für die Nieren ist Löwenzahnsaft, der ausscheidungsfördernd wirkt und die letzte Frühjahrsmüdigkeit vertreibt. Die Einnahme von Brennnessel- oder Löwenzahnsaft verbessert das Hautbild, eine Anwendungsbeobachtung bestätigt: Bei 20 Frauen mit gesunder Haut verbesserte sich nach 6 Wochen Saftkur sowohl Hautfeuchtigkeit als auch Hautelastizität. Die Safttrinkerinnen litten auch weniger an Hautproblemen wie Brennen, Jucken, Schuppung, Spannen oder Trockenheit. Für eine reine Haut ist Vitamin A unerlässlich, das in Leber und Innereien steckt. Die sicherere Variante sind Gemüse, die viel Carotinoide (Provitamin A) enthalten, wie Möhren oder Holundersaft.

Langfristige Erfolge sichern

Nulldiäten und Abführmittel machen krank und abhängig. Wollen Sie langfristig gesund bleiben, nutzen Sie die Saft-Fastenkur zu einer Umstellung ihrer Lebensgewohnheiten. Dazu gehört eine gesunde Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Ballaststoffen (Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte), aber auch Bewegung ist nicht nur gut für die Ausdauer, sondern stärkt auch unser Immunsystem gegen viele Krankheiten. Bauen Sie in das Wochenendprogramm unbedingt ein Sportprogramm mit ein. Dabei sollte man zumindest außer Atem, aber nicht unbedingt ins Schwitzen kommen. Auf Genussgifte wie Alkohol oder Zigaretten sollten Sie konsequenterweise verzichten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die ausreichende Trinkmenge an diesen beiden Tagen: Optimal ist, wenn Sie täglich etwa 3 Liter Mineralwasser, dünne Fruchtsaftschorle oder ungesüßten Tee zuführen.

Der biologische Heilpflanzenmix
Trinken Sie die Heilpflanzensäfte morgens und abends vor dem. Sie können Ihn mit Tee oder Mineralwasser verdünnen oder gemischt mit Gemüseshakes trinken. Biologische Pflanzenpresssäfte erhalten Sie in der Apotheke. Wichtig ist, dass sie kein Alkohol enthalten (z. B. Florabio-Pflanzensäfte). Ungeöffnet halten die Presssäfte drei bis vier Jahre. Angebrochene Produkte müssen im Kühlschrank aufbewahrt werden und halten so etwa vierzehn Tage.

Kommentar
 

 
WomenWeb auf
Follow Us on Pinterest

Stichworte aus Diät

Neueste Forenbeiträge
Mehr aktuelle Forenbeiträge

Gewinnspiele

Feucht ist das neue Sauber

Gewinnen Sie mit Hakle® Feucht einmal Waschen & Stylen bei einem Star-Stylisten in Berlin!

Teilnehmen Gewinnspielübersicht
Feucht ist das neue Sauber
Ähnliche Artikel
Diät-Artikel
Hier finden Sie alle Artikel aus dem Bereich "Diät" im Überblick. Diät-Artikel