Honey, Honey, Honey...

Kleine Zusammenstellung leckerer Honigsorten

Blütenhonig

Honig
Ein Genuss: Honig auf
Brot
Grundsätzlich trennt man zwischen Blütenhonig und Honigtauhonig. Während Blütenhonig aus Nektar besteht, den die Sammlerbienen aus den Pflanzenblüten saugen, wird für den Honigtauhonig wie der Name schon gesagt Honigtau von Bäumen gesammelt. Die Honigtauhonig-Sorten enthalten weniger Traubenzucker, aber mehr Mineralstoffe als Blütenhonige. Aufgrund des geringeren Traubenzuckergehalts kristallisieren sie nicht so schnell. Im Aussehen sind sie dunkler als Blütenhonig.

Einige Blütenhonig-Arten

Akazienhonig:
Eigentlich ist die Pflanze, von der dieser auffallend helle, mild-blumige Honig stammt keine richtige Akazie, sondern eine Pflanze mit dem Namen Robinie. Sie liefert einen Honig, der ausgezeichnet zum Süßen von Speisen und Getränken geeignet ist und zudem besonders tolle gesundheitliche Vorzüge hat: Diese Sorte wirkt gegen Magenübersäuerung, unterstützt die Blutreinigung und hilft bei Erkältung!

Edelkastanienhonig:
Dieser ziemlich zähflüssige Honig enthält sehr viel Pollen und hat auch einen besonders hohen Anteil an antibiotisch wirkenden Inhibinen. Er ist äußerst verträglich und unterstützt Kreislauf und Durchblutung.

Heidehonig:
Bei diesem Genießer-Honig handelt es sich um eine seltene Spezialität aus Norddeutschland und einigen Heidegebieten im europäischen Ausland. Charakteristisch sind sein starkes, beinahe bitteres Aroma, eine gelb-rötliche bis hellbraune Farbe und eine geleéartige Konsistenz.

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