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Gefährten - Filmstart am 16. Februar

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Abenteuer, Pferde und Freundschaft - das ist der Stoff aus dem Steven Spielbergs neuer Film gemacht ist. Ein Kino-Highlight, nicht nur für Pferdeliebhaber, sondern für die ganze Familie.

Gefährten
©Dream Works II Distribution Co., LLC. All Rights Reserved
Spielbergs neuer Film "Gefährten" erzählt die mitreißende Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft, die inmitten des Ersten Weltkriegs auf eine harte Probe gestellt wird.

Der Junge Albert (Jeremy Irvine) und sein Pferd Joey sind beste Freunde. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs scheint jedoch die Freundschaft ein jähes Ende zu finden: Joey wird ans Militär verkauft und damit beginnt für beide Gefährten eine gefährliche Reise.

Der Film begleitet Joeys Abenteuer und zeigt, wie das Pferd die Leben zahlreicher Menschen inspiriert und verändert, denen es unterwegs begegnet – britischen Kavalleristen, deutsche Soldaten und einem französischen Bauern und seiner Enkelin – bevor die Geschichte im Niemandsland zwischen den Fronten und Schützengräben ihren bewegenden Höhepunkt erreicht.

"Gefährten" startet ab dem 16. Februar in den deutschen Kinos. Mit dabei sind Stars und Sternchen wie Emily Watson, David Thewlis, Peter Mullan, Niels Arestrup, Tom Hiddleston, Jeremy Irvine, Benedict Cumberbatch uvm.


Gefährten

Hintergrund

"Gefährten" wurde von DreamWorks Pictures mit Regisseur Steven Spielberg an der Spitze auf die Leinwand gebracht. Zusammen mit Kathleen Kennedy produzierte er den Film nach einem Drehbuch von Lee Hall und Richard Curtis. Dies basierte auf einer Romanvorlage von Michael Morpurgo und einem aktuellen Bühnenstück von Nick Stafford, das für das National Theatre of Great Britain erarbeitet und von Tom Morris und Marianne Elliot inszeniert wurde.

Produzentin Kathleen Kennedy erzählte Steven Spielberg von dem Projekt, nachdem sie das Theaterstück in London gesehen hatte. Vom Stück völlig gefangen genommen, fand Kennedy, daraus würde ein guter Film werden – und Steven Spielberg wäre der richtige Regisseur. 85 Prozent der Kostüme wurden eigens für den Film angefertigt. Besondere Aufmerksamkeit legten Joanna Johnston und ihr Team dabei auf die korrekten Uniformen und darauf, dass die Kostüme für die Landbevölkerung sowohl deren wirtschaftliche Situation zeigte als auch die damalige Zeit.

Der Erste Weltkrieg war der letzte Konflikt, in dem Pferde ein wichtiger Teil des Krieges waren. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden die kriegerischen Auseinandersetzungen vollständig mechanisiert. Die im Film auftauchenden Pferde kamen zum größten Teil aus England und Spanien. Das Pferd, das Topthorn darstellte, wurde sogar aus Ungarn herangeholt, und eines der Tiere, das Joey spielte, legte den langen Weg von den USA bis zum Drehort nach England zurück. Die meisten Pferde waren Andalusier, aber es waren auch einige Warmblüter darunter. Finder, das amerikanische Pferd, ist ein Vollblut.
Unglaublich aber wahr: 14 Pferde mimten das Hauptpferd Joey im Film.

 

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