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Til Schweiger im Interview

Filmtipp: "Far Cry"

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Berlin. Hotel de Rome. Til Schweiger betritt den Saal, durch dessen Glasdach er in KEINOHRHASEN gestürzt und mit blankem Hintern auf Yvonne Catterfelds Verlobungstisch gelandet ist. Ein Bild, das sich für immer in unsere Gehirne gebrannt hat. Diesmal kommt der Frauenschwarm durch die Tür um sich zusammen mit Natalia Avelon, Udo Kier und Ralf Möller einer Horde Fotografen zu stellen. Es ist der Fototermin für seinen Film FAR CRY, eine PC-Game-Verfilmung des vieldiskutierten Regisseurs Uwe Boll.

FAR CRY - Actionspaß mit Til Schweiger

Til Schweiger im Interview
Til Schweiger
Zwischen seiner romantischen Erfolgskomödie „Keinohrhasen“ und seinem abgedrehten Klamauk-Film 1 ½ RITTER – AUF DER SUCHE NACH DER HINREISSENDEN HERZELINDE war Til Schweiger mal „nur“ Schauspieler in dem Actionkracher FAR CRY. Geheime Genversuche der Regierung, lebensgefährliche Explosionen und harte Faustkämpfe gegen Mutanten bestimmen den Plot des Films. „FAR CRY ist ein solides B-Movie“, sagt Til Schweiger und weiß genau, dass der Film nicht unbedingt ein Kracher werden wird.

Trotz allem: Wenn Til Schweiger zum Interviewtag einlädt, fackelt WomenWeb nicht lange und nutzt die Chance neben Fragen zum Film auch mal nachzuforschen, welche Flirttechniken der Schauspieler so verfolgt und wie er herausfindet, ob eine Frau einen Orgasmus hatte…

Til Schweiger - Das große Interview

WomenWeb: Der Regisseur Uwe Boll ist ja sehr umstritten in Deutschland.
Til Schweiger: Nicht nur in Deutschland. Weltweit.

Wie kamst du dazu, in einem Film von Uwe Boll mitzuspielen?
Ich kam gerade von Keinohrhasen, da kam das Angebot von Uwe, den ich ein Jahr zuvor kennen gelernt und sofort ins Herz geschlossen habe. Ich habe von ihm dann auch einen Film gesehen, „Postal“, den ich streckenweise kongenial fand. Natürlich habe ich mich dann mit seinen Filmen genauer beschäftigt. Vorher habe ich immer nur gehört: Uwe Boll macht die schlechtesten Filme von der Welt. Nach „Postal“ dachte ich jedoch: „Irgendwas stimmt hier nicht.“ Dann hat er mir das Drehbuch geschickt und ich hab gesagt: „Ok, dann sind wir jetzt ganz entspannt und spielen Cowboy und Indianer“. Ich hatte ne tolle Zeit und kann über Uwe als Mensch nur das Beste sagen. Ich steh auch hinter dem Film als das, was es ist.

Ist es der unbedingte der Wille, der Euch verbindet? Einfach einen Film zu machen gegen alle Widerstände?
Ja, schon. Da sind wir in einer Art seelenverwandt, obwohl wir ziemlich verschiedene Menschen sind. Das finde ich schon klasse, wie er damit umgeht. Ich krieg ja auch hinter die Löffel gehauen. Aber wie man ihn behandelt, dagegen werde ich auf Rosen gebettet. Obwohl er sich in letzter Zeit bei einigen Leuten schon Respekt verschaffen hat. Aber wie er sein Ding da durchzieht, was das Filmemachen angeht, finde ich schon respekteinflösend.

 

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