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Ayo

Eine musikalische Cosmopolitin

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Ayo.s Konzerte verzaubern durch ungezwungene Stimmung und großartige Songs. Selbst bei ausverkauften Hallen hat man das Gefühl, einer kleinen Jam-Session im engsten Freundeskreis beizuwohnen. Diese Stimmung vermittelt Ayo. auch auf ihrem neuen Album „Gravity At Last“, mit dem sie neue Dimensionen des Akustik-Soul eröffnet. Grund genug, das Schaffen der Ausnahmekünstlerin näher zu betrachten.

Eine musikalische Cosmopolitin

Ayo
In Frankreich ist sie längst ein Star, jetzt erobert sie auch den Rest der Welt: Ayo. Ihr Name kommt aus der westafrikanischen Yoruba-Sprache und bedeutet „Freude“. Mit bürgerlichem Namen heißt die 28-Jährige, die einen nigerianischen Vater und eine rumänische Mutter hat, Joy Olasunmibo Ogunmakin. Als kleines Mädchen verließ Ayo. ihren Geburtsort in der Nähe von Köln und wuchs zusammen mit einer Schwester und zwei Brüdern bei ihrem Vater in Nigeria auf, der ab und zu als DJ arbeitete und sie an die Musik heranführte. „Mein Vater hat mich gewissermaßen mit einer musikalischen Flasche großgezogen. Bei uns im Haus gab es unendlich viele Vinyl-Alben.“ Ayo. übte schon früh Geige und Klavier und brachte sich schließlich selbst das Gitarrespielen bei. Dieses Instrument ist ihr bis heute das Liebste: „Ich brauchte ein Instrument, mit dem ich mich ganz direkt ausdrücken konnte, etwas Unvermitteltes...“, so Ayo.

Ayo
Mit 21 ging die Sängerin, deren größter Traum es ist, einmal mit Stevie Wonder auf der Bühne zu stehen, nach London, das sie aber bald wieder verlies, um schließlich abwechselnd in den zwei Metropolen Paris und New York zu leben. In New York nahm sie ihr Debütalbum „Joyful“ auf, das im Februar 2007 veröffentlicht wurde, in Paris machte sie sich nach anfänglichen Solokonzerten mit ihrer Gitarre schnell einen Namen und spielte unter anderem im Vorprogramm von Omar, dem britischen „Soul Brother“. Ihre erste Single „Down On My Knees“ wurde zum Hit und auch ihr erstes Album „Joyful“ gelangte in Frankreich sofort an die Spitze der Charts und verkaufte sich dort eine halbe Million mal, weltweit 750.000 Mal. Mit fünf ausverkauften Shows im legendären Olympia, der ältesten Music Hall von Paris, stellte Ayo. einen Rekord auf. Für den Mitschnitt einer dieser Shows, der unter dem Titel „Live At Olympia“ als DVD veröffentlicht wurde, erhielt Ayo. eine Platinauszeichnung. 2007 folgten zwei Nominierungen bei den Victoires de la Musique-Awards in der Kategorie „Best Female Act of the Year“ und für ihr Video zu „Down On My Knees“. „Joyful“ erschien anschließend in über 40 Ländern und wurde in Griechenland, Italien und der Schweiz mit Gold ausgezeichnet. In Polen erhielt Ayo. dafür sogar doppeltes Platin.
 

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