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Marc Terenzi Im Interview

"Black Roses" spiegelt seine Person wider

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Seit seinem letzten Album „Awesome“, erschienen vor sechs Jahren, ist es still um Marc Terenzi geworden. Doch Sarah Connors Ehemann legt sich nicht auf die faule Haut! Die Auszeit war nötig, um sich selbst besser kennenzulernen. Ein Prozess, der die Arbeit an der neuen Platte „Black Roses“ überhaupt erst möglich machte. Entstanden ist ein durch und durch authentisches Album. Es spiegelt die Person Marc Terenzi wider, wie es zuvor noch kein Terenzi-Song vermochte. Zum einen verarbeitet er mit seiner Musik die Erkrankung seiner Tochter Summer. Zum anderen zeigt er sich aber auch von einer härteren und rockigen Seite. Doch nicht, ohne den nötigen Funken Romantik, mit dem Marc seiner Musik seine ganz eigene Handschrift verleiht. WomenWeb hat mit ihm über diese neue Seite gesprochen.

Ich bin spontan, voller Energie und hoffnungslos romantisch!

Marc Terenzi im Interview
WomenWeb: Es ist eine ganze Weile her seit wir das letzte Mal von Dir gehört haben. Auf Deiner Homepage erklärst Du den Fans, dass Du diese Pause brauchtest, um herauszufinden wer Du wirklich bist. Kannst Du uns ein bisschen mehr über diesen Selbstfindungs-Prozess erzählen?

Marc Terenzi: Es war ein langer Weg, den ich zusammen mit meinem Keyboarder, Freund, Co-Produzenten und Co-Schreiber Benny Richter gegangen bin. Ich glaube, das Schwierigste ist, sich selbst in der Musik zu finden. Für mich war das viel schwieriger als ich dachte. Wir haben im Zeitraum von drei Jahren so viele Songs geschrieben. Bei den meisten sagten wir „Nein, das ist es noch nicht“. Aber jetzt kann ich endlich sagen, dass mich dieses Album von allem, was ich bisher musikalisch gemacht habe, am meisten widerspiegelt. Es ist soviel besser ein Album herauszubringen, das wirklich authentisch ist, als irgendetwas anderes. Dieses Album bedeutet mir sehr viel. Es ist sehr viel härter und düsterer, aber dennoch romantisch. Etwas für die treuen, aber auch für die neuen Fans. Ich denke die meisten Leute haben keine Ahnung, welche Art von Musik ich eigentlich mache. Also, das bin ICH auf einer CD! „Black Roses“ heißt sie.

Was ist Marc Terenzi für ein Typ?

Ich bin spontan, voller Energie, hoffnungslos romantisch, immer am dazulernen, kreativ, immer auf der Suche nach neuen Erfahrungen und ich rede zuviel. Ich liebe Musik, jegliche Art von Sport und ich lerne gerne neue Leute kennen.

Die erste Singleauskopplung aus „Black Roses“ ist „Billie Jean“ – ein Cover des Kulthits von Michael Jackson. Warum hast Du Dich für diesen Song entschieden?

Wir haben den Song zuerst gar nicht für das Album eingeplant. Tatsächlich waren wir mit der Platte schon fertig und auf einem Fotoshooting als wir „Billie Jean“ von Michael Jackson hörten. Wir haben uns an so viele Cover von diesem Song erinnert, dass uns die Idee kam mal etwas anderes auszuprobieren. Hört man sich diese langsame Version an, merkt man wie schön der Song tatsächlich ist. Natürlich haben wir nicht versucht besser als Michael zu sein, das ist ja sowieso niemand. Wir haben versucht anders zu sein. Die Veränderungen an diesem Song spiegeln meine musikalische Veränderung wider.

Bist Du selbst Michael Jackson-Fan?

Natürlich, er ist einer der größten Performer aller Zeiten.

 

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