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The Kooks im Interview - Teil II

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The Kooks im Interview
Luke auf der Bühne beim Southside
Du kannst offensichtlich deine Gitarre nie aus der Hand legen, selbst jetzt spielst du kleine Melodien. Hast du manchmal auch kreative Tiefs oder Schreib-Blockaden? Hm, manchmal schon. Wenn nichts passiert im Leben und alles gleich abläuft, dann gibt es auch nichts zu schreiben. Solche Phasen kenne ich auch. Aber gerade sind wir ja hier auf dem Festival, wo genug passiert um einen Song darüber zu schreiben. Fühlst du dich eigentlich nach dem Erfolg der ersten beiden Alben unter Druck gesetzt im Hinblick auf das dritte? Nein, überhaupt nicht. Ich mache einfach alles so wie vorher… Ihr habt schon viele Festivals gespielt. Was ist deine aufregendste und spannendste Festival-Story? Einmal ist unser Tourmanager fast zu Tode gekommen. Er wurde von einem kleinen Auto, so was wie ein Golfcart, umgefahren und ist auf den Rücken gefallen. Er hat sich an der Wirbelsäule verletzt und musste ins Krankenhaus. Dann kam er mit einer Halskrause wieder und konnte sich kaum bewegen. Das war schon eine krasse Geschichte. Ein anderes Mal haben wir schon nachmittags, eigentlich viel zu früh, auf einem Festival gespielt in einem Zeltbühne. Da waren schon etwa 4.000 Leute drin und es strömten noch Tausende dazu. Es war viel zu voll und wurde richtig gefährlich. Wir mussten dann unsere Show abbrechen, damit nicht Schlimmes passiert und die Leute sich nicht in Gefahr bringen. Das war wirklich schlecht organisiert von dem Fesitvalveranstalter…
The Kooks im Interview
Sir Luke betritt die Bühne
Wenn du dein eigenes Festival organisieren könntest, wo würde es stattfinden und wer würde dort spielen? Also, es wäre auf jeden Fall kleiner als hier. Ich mag es lieber, wenn ein Festival nur eine Bühne hat und man alle Bands sehen kann, die spielen. In England gibt es ein Festival, das zwei Bühnen hat. Dort spielen aber die Bands nicht parallel, sondern nacheinander. Wenn die eine aufgehört hat, fängt die andere an und man muss einfach nur zur anderen Bühne gehen. Das gefällt mir sehr gut. Ich würde ganz viele kleine Independant Bands einladen, die hier noch nicht so bekannt sind. Außerdem Vampire Weekend und als Abschluss soll Neil Young spielen. Schaust du dir heute noch andere Bands auf dem Festival an? Nein. Mich interessiert eigentlich keine der Bands, die hier spielt. Außer vielleicht The Pidgeon Detectives. Ja, vielleicht sollte ich mir die mal anschauen… Was können wir von Eurem Auftritt heute erwarten? Dass wir noch besser sind als die Pidgeon Detectives! (lacht) Für das Interview bedankt sich Eva Deinert Text und Fotos: Eva Deinert
 
 

 


 
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