Gerard Butler wählt seine Bettgefährtinnen mit Bedacht.
Der schottische Schauspieler gesteht, dass er nicht mehr so oft Sex hat wie früher, da er befürchtet, man könnte ihn in den Medien bloßstellen - so wie es bei Dauerfremdgeher Tiger Woods der Fall war.
"Ich werde heutzutage nicht mehr so oft flachgelegt, weil ich viel paranoider bin", meint der Leinwand-Beau. "Schaut euch verdammt noch einmal Tiger Woods an! Ich bin nicht mehr so ungezogen wie früher, was teilweise daran liegt, dass ich mehr getrunken habe."
Der Star aus 'P.S. Ich liebe dich' betont jedoch, dass er nicht braver geworden sei, sondern diskreter. "Ich bin auf jeden Fall kein Engel", erklärt Butler im Interview mit dem 'Men's Health'-Magazin. "Wo Rauch ist, ist auch Feuer. Während ich einer Sache beschuldigt werde, bin ich schon woanders und richte dort Schaden an. So schlau bin ich."
In stressreiche Zeiten bringt der 40-jährige Frauenschwarm sich oft willentlich, wie er enthüllt. "Ich wurde in eine Welt der Angst hineingeboren. Ich bin fast schon süchtig nach Angst. Wenn ich mich ängstlich fühle, dann schaffe ich noch mehr Angst für mich. Zum Beispiel rufe ich ständig verschiedene Leute an und frage, was man abends unternehmen könnte. Am Ende habe ich vier verschiedene Möglichkeiten, was mich etwas panisch macht."
Quelle: BANG Showbiz