Magazin Club
Sie befinden sich im Magazin > Entertainment > Neu! Promi-News > Cannes 2015 High Heels Skandal

 

Cannes 2015: Gibt es einen internen High Heels-Zwang?

  Drucken | Empfehlen

Wer kann, der Cannes. Aber wer muss, der muss unbedingt? Bei den Filmfestspielen in Cannes werden die Frauen gezwungen, sich in hohe Schuhe zu quälen. Schauspielerin Emily Blunt ärgert das enorm.

Cannes 2015 High Heels Skandal
© Getty Images
In "Der Teufel trägt Prada" spielte Emily Blunt (siehe Foto) inoffiziell eine Assistentin der "Vogue"-Chefredakteurin und war somit im Film an die High Heels-Pflicht gebunden. Nun passierte das der Schauspielerin im echten Leben, was sie zutiefst verärgert. Bei den 68. Internationalen Filmfestspielen in Cannes herrscht eine High Heels-Pflicht für das Event. Wer sich nicht dran hält und dennoch in flachen Schuhen zu einer Filmvorführung erscheint, muss wieder gehen. Wie das Filmmagazin "Screen" berichtet, soll es so einigen Damen über 50 bei der Premiere von "Carol" ergangen sein. Regisseur Asif Kapadia bestätigt den Vorwurf. Seine Ehefrau hatte Probleme, auf das Veranstaltungsgelände zu gelangen - wegen ihrer flachen Schuhe. Emily Blunt ließ auf der Pressekonferenz zu ihrem neuen Streifen "Sicario" Dampf ab: "Ich finde das sehr enttäuschend. Wir sollten sowieso auf High Heels verzichten. Ehrlich gesagt sollte jeder flache Schuhe tragen."

Aus Protest gegen die angebliche Regel planen der Regisseur des Films, Denis Villeneuve, und Benicio del Toro, der ebenfalls in "Sicario" mitspielt, bei der nächsten Veranstaltung in hohen Schuhen über den roten Teppich zu schreiten, wie sie bei der Pressekonferenz bekannt gaben.

(Quelle BangShowbiz)
 
 

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


 


 
Women's Club
Login:
Passwort:
 
Werden Sie jetzt Mitglied

Registrieren

Mit Facebook anmelden
 




 
 
Kochrezepte.de - Ein Service der FOOBOO GmbH - Finden Sie passende Rezepte für jeden Anlass

© FOOBOO GmbH | Jobs | Impressum | Kontakt | Datenschutz | AGB | Sitemap | Valides HTML | Vibrant InText-Werbung