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Heißt es 2020 Kanye gegen Trump?

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Wird Kanye West der nächste Präsident nach Trump? Ganz unwahrscheinlich ist das nicht. In der amerikanischen Bevölkerung sind immer mehr Stimmen zu hören, die lieber den Rapper als Donald Trump ihr Staatsoberhaupt nennen würden. 2020 wird es also vielleicht tatsächlich einen interessanten Wahlkampf geben.

Heißt es 2020 Kanye gegen Trump?
©Getty Images
Bei den 'MTV Video Music Awards' 2015 hat der Musiker bereits angedeutet, dass er bei der nächsten Wahl kandidieren will. Immer mehr Leute wollen dies jetzt in die Tat umgesetzt sehen. Nachdem er einen Preis für sein Lebenswerk erhielt, sagte er: "Ja, wie ihr euch in diesem Moment wahrscheinlich denken könnt, habe ich mich entschieden, 2020 bei der Wahl des US-Präsidenten zu kandidieren." Der Ehemann von Kim Kardashian gibt zwar zu, dass er etwas  geraucht habe, bevor er auf die Bühne ging, aber die Aufschreie in den sozialen Medien werden trotzdem immer lauter. Fans und Trump-Gegner wollen Kanye als Präsidenten und sammeln sich unter dem Hashtag #Kanye2020. "Ich denke wirklich, er könnte eine Chance haben", "Schlimmer kann es nicht mehr werden. Mittlerweile halte ich alles für möglich" und "Er wäre tausendmal besser als Trump" sind nur ein paar der unterstützenden Kommentare bei Twitter. Ob es 2020 also wirklich heißt: 'Kanye West gegen Trump', bleibt eine spannende Frage.

Auch deutsche Stars reagieren auf den überraschenden Wahlsieg von Donald Trump. Oliver Pocher zum Beispiel hat angekündigt, seine Kinder vor Trump zu retten. Der 38-Jährige ist kein Befürworter des neuen amerikanischen Präsidenten. Kurz nachdem das Wahlergebnis öffentlich wurde, postete er auf Facebook: "Glückwunsch Amerika! Du bekommst den Präsidenten, den du verdient hast!!! Zeit, die Kids nach Hause holen!! #Trump." Seine beiden Söhne und seine Tochter leben derzeit mit seiner Ex-Frau Alessandra Meyer-Wölden in Florida. Aber auch die 33-Jährige dürfte von Trumps Wahlsieg nicht sehr angetan sein. Erst gestern postete sie ein Foto von sich und Hillary Clinton mit dem von Stars viel benutzten Hashtag #imwithher (deutsch: Ich bin für sie). Ob das Model nun aber tatsächlich mit den Kindern wieder in die Heimat zurückzieht, ist unklar.

Pocher machte sich schon zuvor oft über den neuen Präsidenten lustig. Zum 'Echo' kam er sogar als Trump verkleidet. Dass der republikanische Kandidat tatsächlich das Rennen macht, hat aber auch der beliebte TV-Komiker scheinbar nicht erwartet. Er blickt jetzt besorgt in die Zukunft und postete zum Beispiel: "2016: Trump wird nicht gewinnen! 2017: Präsident Trump kann DAS nicht machen, oder!? 2018: Ich hoffe mein Distrikt gewinnt bei den Hunger Games!" Die makabere Anspielung auf den Film 'Tribute von Panem - Die Hungerspiele' macht Pochers Sorge ziemlich deutlich.

Quelle: Bang Showbiz
 
 

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