Das Konzept Aqua-Yoga beruht in der praktischen Umsetzung auf sieben Strukturelementen, die sich eng an den Praktiken des bekannten Yoga anlehnen:
Bei den Aufwärmübungen wird der ganze Körper in diversen Geh-, Lauf- und Schwungformen bewegt.
Der Körper wird im Wasser in eine Position gebracht, die gehalten wird. Hierbei wird zwischen Standhaltungen und den Haltungen in der Schwebelage unterschieden.
In den Bewegungsreihen, bei denen einzelne Körperhaltungen ineinander übergehen, wird der Körper in einer fließenden Bewegung geführt.
Mit den Atemübungen, die sich den Wasserdruck zu nutzen machen, soll zusätzlich zu dem Training von Lunge und Herz- Kreislauf auch der Geist und die emotionale Befindlichkeit beeinflusst werden.
Die Meditationsübungen sollen helfen, die Gedankenflut durch die zentrierte Konzentration einzudämmen. Hierbei hilft die Präsenz des Wassers zur Aufmerksamkeitszentrierung.
In den Entspannungsübungen geht es darum, Körper, Geist und Seele zur Ruhe kommen zu lassen. Durch die tragende Eigenschaft des Wassers sollen außergewöhnliche Erfahrungen durch das Gefühl der Schwerelosigkeit gemacht werden.