Christine schreibt:
Am besten finde ich im Sinne der Bewegung Gardinen aufhängen. Strecken und dehnen.Dann darf man die Gartenarbeit nicht vergessen, finde ich. Gerade Unkraut jäten, was ja´ungeheuer simpel ist, bücken, greifen, strecken, verursacht gerade nach dem Winter einen herrlichen Muskelkater.
Sandra empfiehlt:
Beim Fensterputzen: Die Beine parallel, leicht gebeugt und offen stehen, leicht nach unten gehen und wieder hoch. Ganz wichtig: Bauch anspannen, Hintern anspannen und beim Runtergehen ausatmen. Fenster muss man sowieso von oben und unten putzen, also die Auf- und Ab-Bewegungen effektiv nutzen!
Werner schreibt:
Beim Treppenputzen gegengleich reinigen: Rechter Arm gestreckt und linkes Bein gestreckt. Bauch anspannen und Bauchnabel nach innen ziehen, auf das Hohlkreuz achten. Dann wechseln.
Nina kann das (ist wohl für Fortgeschrittene):
Unter den Schränken wischen im einarmigen Liegestütz.
Alexandra empfiehlt:
Beim Einkaufstüten tragen, links und rechts eine Tüte halten. Den Rücken durchstrecken, und die Tüten mit den Armen rauf und runter heben.
Beate schreibt:
Den Staubsauger mal öfter tragen, als hinter sich herziehen. Das ist ein Wotrkout für die Arme.
Lars empfiehlt:
Also am besten ist es echt immer mit Elan bei der Sache dabei zu sein! Man sollte dann beim Putzen oder Staubwischen, immer den Bauch und den Po anspannen und wieder locker lasse, dass dabei alle Partien dabei trainiert werden! So bekommen sie auch die Wunschfigur hin, wie ich es schon so lange versucht habe!
Regina putzt so:
Vor dem Treppe wischen selbige 10 Mal rauf- und runterlaufen.
Caroline empfiehlt:
Beim Fensterputzen abwechselnd auf einem Bein stehen, dabei den Po anspannen und in kreisenden Bewegungen die Scheiben wischen - dabei ebenfalls die Armmuskulatur anspannen... Bei "Anfängern" darf auch gerne auf beiden Beinen gestanden
Karin hat folgenden Tipp:
Ist die Waschmaschine noch nicht ganz fertig, wippe ich von den Zehenspitzen zu den Fersen. Ist gut für die Achillessehnen und die Waden, außerdem fördert es die Durchblutung.
Tanja empfiehlt:
Beim Wäscheaufhängen den Korb etwas weiter weg stellen und hin und her laufen, mit den Sachen in der Hand schwungvoll die Wäsche ausschlagen, dehnt den Körper und die Wäsche ist schon glatter. Und beim Abhängen wippe ich immer auf den Zehenspitzen auf und ab.
Jeanette übt so:
Beim Spülen, die Beine abwechselnd nach hinten strecken. 10 Mal wippen, dann Seite wechseln. Trainiert die Oberschenkel und den Po.
Doreen variiert diese Übung:
Beim Spülen oder Bügeln seitliches Abspreizen des Beines, anheben, absenken. Mehrmals wiederholen. Beim Fensterputzen immer wieder auf die Zehenspitzen stellen, Position halten und wieder absetzen. Bei sitzenden Tätigkeiten die Po-Muskulatur anspannen, kurz halten und wieder locker lassen.
Katharina schreibt:
Mein Vorschlag: Wer eine Treppe zu Hause hat, sollte anstatt, viele Dinge auf einmal (Wäschekorb mit gewaschener Wäsche, Einkauf, was auch immer), jedes Mal einzeln die Treppe hoch und runterlaufen. Bietet sich sowohl im Mehrfamilienhaus als auch im Einfamilienhaus an.
Silke hat diesen Tipp:
Beim Fegen und Wischen durch gleichmäßige, fließende Bewegungen den ganzen Körper (Körperspannung!) benutzen. Immer ein Bein und einen Arm (mit dem Besen) nach vorn, dann wieder zurück und mit dem anderen Bein und Arm nach vorn. Diese Übung so lange wiederholen bis der Boden sauber ist!
Christiane schreibt:
Vor dem Kochen: Einen großen Henkeltopf mit Wasser füllen. Mit geradem Rücken beide Hände an die Henkel und den Topf langsam von Hüfthöhe auf Schulterhöhe ziehen und wieder senken; anschließend das Wasser auf dem Herd kochen (z.B. für Nudeln).
Susanne hat diese Idee:
Putzen mit schneller Musik als Taktgeber und Gewichten um Knöchel und Handgelenke (gibt´s in Sportabteilungen, mit Klettverschluss).Diese Gewichtsmanschetten an Beine und Arme helfen, beim Putzen noch ein bisschen Muskeln aufzubauen.