Sind die Tage vor den Tagen ein Grund, die Laufschuhe in der Ecke stehen lassen zu dürfen?
Dürfen immer. Jede Frau sollte mal ausprobieren, ob die Beschwerden durch das Laufen nicht sogar besser werden: Denn sowohl lästiges Ziehen im Bauch, als auch die üble Laune können sich durch die sportliche Betätigung in Nichts auflösen. Darüber hinaus geben wir unserem Hormonstoffwechsel einen Extra-Push. Wem die Erschütterungen beim Laufen jedoch zu stark sind, der sollte es mal Nordicwalking, Skaten oder Radfahren probieren.
Wie lässt sich der innere Schweinehund am besten bekämpfen?
Am besten nicht Nachdenken. Also einfach mal vorsichtshalber in die bequemen Sportklamotten und dann den richtigen Moment abwarten.
Was auch hilft: Ein Tagebuch über das Laufen führen. Das motiviert wenn man schmökert.
Oder Sie konzentrieren sich auf "das Gefühl danach". Darauf, wie es sich anfühlen wird, wenn man zuhause ankommt und das leichte Ziehen in den Muskeln spürt, der Körper noch warm vom Laufen ist und das Essen doppelt so gut schmeckt,... Denn darauf will niemand von uns verzichten und es motiviert unglaublich!
Schwanger – was nun? Ist Joggen noch erlaubt?
Klar ist es erlaubt. Es ist sogar erwünscht. Denn das Kleine sportelt im Bauch schon mal mit. Außerdem hilft Joggen und andere sanfte Sportarten, die man mit zunehmender Schwangerschaft ausüben kann, viele Beschwerden in der Schwangerschaft zu lindern. Lediglich den Ehrgeiz sollten Sie zuhause lassen.