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Wir haben sie bitter nötig

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Wir kennen fünf Geschmacksrichtungen: süß, sauer, salzig, scharf und bitter. Doch gerade letztere hat wenige Fans, deshalb werden Bitterstoffe immer weiter aus unseren Lebensmitteln herausgezüchtet. Dabei tragen sie ganz erheblich zum Funktionieren der Verdauung bei.

Bitterstoffe in der gesunden Ernährung

Nur Süßes macht den Magen sauer

Wussten Sie, dass die Karamellkruste einer französischen Crème brûlée immer absichtlich etwas zu dunkel gebrannt wird? Der so entstehende bittere Geschmack gibt nämlich einen spannenden Kontrast zur Süße der Creme.

Auch in der Natur gibt es Entsprechungen für Bitterkeit: Chicorée, Artischocken oder Radicchio enthalten besonders viele Bitterstoffe. Wer die Probe aufs Exempel machen möchte: einfach einmal einen Schluck Kräutertee nach dem Chicoréesalat trinken, das fördert die Bitterstoffe erst richtig zutage. Werden bittere Geschmacksstoffe jedoch generell vermieden, beeinträchtigt das unter Umständen die Verdauung, denn die hat diese Stoffe bitter nötig.

Bitterstoffe für die Verdauung

Bitterstoffe in der gesunden Ernährung
Ein Helfer für den Magen-Darm-Trakt macht sich diesen Umstand bereits seit über 55 Jahren zunutze: die Heilpflanzenkombination Iberogast. Die neun Heilpflanzenextrakte aus Iberis amara (Bittere Schleifenblume), Angelikawurzel, Kamillenblüten, Kümmelfrüchten, Mariendistel, Melissenblättern, Pfefferminze, Schöllkraut und Süßholz können bei funktionellen und motilitätsbedingten Magen-Darm-Erkrankungen wie dem Reizmagen- und Reizdarm vielfältigen Beschwerden im Magen-Darm-Trakt entgegenwirken. Hightech aus der Natur sozusagen, erforscht in zahlreichen Studien. Dank der umfangreichen Studien und Erfahrungen sowie seines Multi-Target-Prinzips ist Iberogast sogar in die deutschen Leitlinien zur Behandlung von Reizmagen und Reizdarm aufgenommen worden.1

Doch zurück zur Verdauung. Weil unser Essverhalten im Alltag oft sehr hektisch ist, kann das die Verarbeitung der Nahrung stören und die Funktionen und Bewegungen des Magen-Darm-Traktes aus dem Gleichgewicht bringen. Magenschmerzen, Völlegefühl und Sodbrennen oder gar Krämpfe und Durchfälle können die Folge sein. Iberogast kann helfen, das sensible Gleichgewicht bei diesen funktionellen und motilitätsbedingten Magen-Darm-Störungen wiederherzustellen.

1 Malfertheiner et al.: Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten zur Behandlung der Dyspepsie. Z Gastroenterol 2001; 39: 937-956 sowie Layer et al.: Praktische Gastroenterologie. Urban & Fischer, München 2011


Iberogast®
. Zur Behandlung von funktionellen und motilitätsbedingten Magen-Darm-Erkrankungen wie Reizmagen- und Reizdarmsyndrom sowie zur unterstützenden Behandlung der Beschwerden bei Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Diese Erkrankungen äußern sich vorwiegend in Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfen, Übelkeit und Sodbrennen. Das Arzneimittel enthält 31,0 Vol.-% Alkohol. Stand: 01/2016.
 
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
 
Bayer Vital GmbH, Kaiser-Wilhelm-Allee 70, 51373 Leverkusen, Deutschland.

 
 

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