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Sonne, Haut und Naturheilkunde

Tipps von Naturheilkundler Dr. med. Vinzenz Mansmann

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Sonne und Haut - Bei richtiger Dosierung ein perfektes Team. Der renommierte Allgemeinarzt Dr. med. Vinzenz Mansmann gibt Tipps aus der Naturheilkunde zum Schutz der Haut vor Sonnenbrand Pigmentflecken und Sonnenallerie.

Sonnenlicht muss nicht gemieden werden

Sonne, Haut und Naturheilkunde
Dr. med. Vinzenz Mansmann
In den Sommermonaten ist die Haut besonderen Belastungen und Risiken ausgesetzt. Trotz eines neuen Bewusstseins für gefährliche Sonneneinstrahlung passiert es immer wieder: wir kämpfen mit Sonnenallergien, Pigmentflecken und Sonnenbrand. Für Dr. med. Vinzenz Mansmann, Chefarzt der NaturaMed Vitalclinic in Bad Waldsee, gibt es allerdings keinen Grund, das wohltuende Sonnenlicht zu meiden, wenn man einige Verhaltensregeln beachtet.

Wie kann ich Sonnenbrand und -allergien vorbeugen? Welche naturheilkundlichen Ansätze bieten Hilfe?

Menschen mit heller Haut sind sehr anfällig für Sonnenbrand, dunklere Typen weniger. Für die ersten drei Sonnentage empfiehlt der Arzt daher allen Bleichgesichtern eine Creme mit dem hohen Lichtschutzfaktor 25, danach reicht in der Regel 12-15.

Natürlich kann man sich auch einfach im Schatten vor intensiver Sonne schützen. Allerdings sollte man bedenken: Im Schatten - und ebenso bei bedecktem Himmel - bekommt man noch 50 Prozent der UV-Strahlung ab. Deshalb heißt es auch hier: nicht ganz auf Sonnenschutz verzichten! Hat man sich einmal dennoch verbrannt, hilft eine After-Sun-Pflegecreme recht gut. Wenn diese nicht ausreicht, sollte man sich in der Apotheke ein medizinisches Allergie-Gel kaufen und zwei Tage lang anwenden.

Neben dem Sonnenbrand ist die Sonnenallergie ein häufiges Leiden in den Sommermonaten. Sie äußert sich zum Beispiel in einem unschönen Hautausschlag, manche leiden schon nach einem kurzen Aufenthalt in der Sonne unter juckenden Quaddeln. "Seltsamerweise sind es meist Patienten mit versteckten Lebererkrankungen, die im Allgemeinen unter der Sonnenallergie leiden", erklärt Dr. Mansmann. "Dies können Folgen von Virusinfekten (z. B. Hepatitis, EBV), der häufigen Einnahme chemischer Medikamente (z. B. Antibiotika) oder wenn auch selten Spätschäden durch Impfungen sein. In der Naturheilkunde wird den betroffenen Patienten ein homöopathisches Präparat unter die Haut gespritzt: Ameisensäure. Das Medikament hilft der Haut, eigene Widerstandskräfte zu entwickeln. Meistens benötigt man fünf Rationen hintereinander, z. B. zweimal wöchentlich, manchmal wirkt aber schon eine einzige Spritze. Sobald man dann etwas angebräunt ist, ist die Sonnenallergie für den ganzen Sommer verschwunden.

 

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