Warum friert der Mensch?
© Gleb Semenjuk/FOTOLIA
Frieren gehört, ebenso wie die Angst, zu den Überlebensfunktionen des Menschen. Wenn der Mensch friert, ziehen sich seine Blutgefäße zusammen, um Wärmeverlust zu vermeiden. Die Muskeln beginnen zu zittern, um Wärme zu produzieren und "Gänsehaut" bildet sich. Als der Mensch noch ein dichtes Fell hatte, diente diese "Gänsehaut" dem Aufrichten des Fells zur Abwehr der Kälte. Da der Mensch heute kein solches Fell mehr hat, muss er sich auf andere Weise gegen eisige Temperaturen schützen.