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Einfach Mittel gegen Regelschmerzen

Unangenehme „Tage“?

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Monat für Monat plagen wir Frauen uns wieder mit den "besonderen Tagen", Gereiztheit, Melancholie, man fühlt sich aufgeschwemmt und verspürt Schmerzen in Unterleib und Rücken: Die typischen Menstruationsbeschwerden. Es gibt allerdings einfache Tipps, wie wir uns an diesen Tagen ein wenig helfen können.

So lindern Sie Regelschmerzen

So lindern Sie ganz natürlich Ihre Regelschmerzen

Einmal im Monat dürfen wir Frauen uns wieder aufs Neue mit "Frauen-Befindlichkeiten" herumschlagen. Das volle Programm: Unterleibsschmerzen, wir fühlen uns aufgeschwemmt, Gereiztheit oder die Emotionalität, die uns mit Kleinigkeiten zu Tränen treiben... Wir haben uns schlau gemacht und einfache Mittel gegen die lästigen Menstruationsbeschwerden zusammengefasst: 
  • Wohltuende Wärme: Wärmeauflagen durch Wärmekissen oder Wärmflasche wirken entkrampfend. Oder einfach ein wenig Sonne auf den Bauch strahlen lassen. Wichtig ist, dass wir diesen Körperbereich warm halten.
  • Bewegung hilft, hebt die Stimmung und hilft Stresshormone abzubauen. Das Becken wird besser durchblutet und Verspannungen lösen sich schneller.
  • Wenig Salz: Eine salzarme Ernährung kann Wasseransammlungen vermeiden, wenn „frau“ während der zweiten Zyklushälfte ohnehin zu verstärkter Wassereinlagerung neigt.
  • Hilfe aus der Natur: Spezieller Tee aus Gänsefingerkraut (z.B. Sidroga Frauentee N, in Apotheken) wirkt entkrampfend. Dieses in der Volksmedizin auch als Krampfkraut bekannte Gewächs beruhigt und löst Krämpfe auf sanfte Weise.
  • Viele Vitamine und Mineralstoffe: In Milchprodukten, Vollkornprodukten und Fleisch enthaltene B-Vitamine unterstützen den Körper während hormonellen Stresssituationen. Magnesium wirkt zusätzlich krampflösend.

Die Ursachen der Schmerzen

Schmerzen während der Monatsblutung können von unterschiedlichster Intensität sein. Einige Frauen verspüren nur ein unangenehmes Ziehen, andere leiden unter starken Bauchkrämpfen. Auslöser für diese Schmerzen sind sogenannte Prostaglandine, körpereigene Schmerzbotenstoffe, die ausgeschüttet werden. Sie veranlassen ein Zusammenziehen der Gebärmuttermuskulatur, wodurch die Abstoßung der Gebärmutterschleimhaut, sprich die eigentliche Regelblutung, in Gang gesetzt wird.

 
 

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