Magazin Club
Sie befinden sich im Magazin > Gesundheit > Frauenheilkunde > Scheidenpilz: Symptome, Ursachen, Behandlung

 

Scheidenpilz: Ursachen und Behandlung

Prima Klima – auch für Pilze

  Drucken | Empfehlen

Immer unangenehm: Scheidenpilz, erst recht im Sommer! Leider hat die weit verbreitete Pilzinfektion gerade zur Reisezeit Hochsaison. Für die Behandlung sollten daher geeignete Mittel in der Reiseapotheke nicht fehlen. Auch die Anwendung einer Milchsäurekur nach einer erfolgreich behandelten Scheidenpilzinfektion kann sinnvoll sein.

Hefepilz Candida albicans

Drei Viertel aller Frauen leiden mindestens einmal im Leben an einer Scheidenpilzinfektion. Ursache ist in 80 bis 90 Prozent der Fälle der Hefepilz Candida albicans – der sich auch bei gesunden Frauen in geringen Mengen im Verdauungstrakt und in der Scheide findet.

Pilze lieben es warm und feucht

Scheidenpilz: Symptome, Ursachen, Behandlung
© NightOwlZA / fotolia.de
Reisestress und Klimaveränderungen schwächen bei vielen Frauen das Immunsystem: Der Körper ist mit der Anpassung an die geänderten Klimabedingungen beschäftigt, der Abwehr von Erregern wird weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Dann kann der weibliche Körper die Candida-Hefen nicht mehr in Schach halten – eine Scheidenpilzinfektion am Urlaubsort ist häufig die Folge.

Schnelle und aktive Selbsthilfe beim Scheidenpilz

Scheidenpilz: Symptome, Ursachen, Behandlung
© JGI/Jamie Grill/Getty Images
Quälender Juckreiz und starkes Brennen sind typisch für eine Scheidenpilzinfektion. Der damit einhergehende weißlich-bröckelige und geruchlose Ausfluss ist auf die natürliche Abwehrreaktion des Immunsystems zurückzuführen. Auch können weißliche Beläge im Bereich der Schamlippen und der Klitoris auftreten. Der starke Ausfluss wirkt sich besonders auf die Psyche der betroffenen Frauen aus: Das Gefühl „unhygienisch“ zu sein, treibt viele mehrmals am Tag unter die Dusche. Die größte körperliche Belastung ist dagegen der Juckreiz. Dieser hält in der Regel bis zum dritten Behandlungstag an. Professor Dr. Werner Mendling, Leiter des Deutschen Zentrums für Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe, rät daher bei Scheidenpilzinfektionen zur 3-Tages-Therapie (wie mit KadeFungin®3). Diese entspricht nach Meinung des renommierten Experten den Bedürfnissen der meisten Frauen: „Sie können so jeden Tag aktiv etwas gegen ihre Beschwerden tun.“

Besonders effektive Behandlung: Kombi-Therapie

Arzneimittel mit dem Wirkstoff Clotrimazol sind bei Scheidenpilzinfektionen gut wirksam und verträglich. KadeFungin®3 ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich und einfach anzuwenden. Experten empfehlen die Kombination aus Vaginaltabletten für die Anwendung in der Scheide und einer Creme für den äußeren Genitalbereich – insbesondere auch für die Reiseapotheke. So sparen sich betroffene Frauen auch den Apotheken- oder Arztbesuch im Ausland, der bei einem so intimen Thema auf Grund von Sprachschwierigkeiten schnell zum Radebrechen mit hochrotem Kopf werden kann.

Von Vorteil: Milchsäurekur

Nach der erfolgreichen Behandlung einer Scheidenpilzinfektion kann  die anschließende Anwendung einer Milchsäurekur sinnvoll sein: KadeFungin® Milchsäurekur stabilisiert und regeneriert zuverlässig die Scheidenflora. Die hygienisch einzeln verpackten Einmal-Applikatoren sind praktisch – ganz besonders auf Reisen und für unterwegs.

Wann zum Frauenarzt?

Scheidenpilz: Symptome, Ursachen, Behandlung
© laurent hamels / Shutterstock
Bei drei bis vier Prozent aller Frauen kommt es immer wieder zu Scheidenpilzinfektionen. In solchen Fällen ist ein Besuch beim Frauenarzt ratsam! Denn nur gemeinsam mit dem Frauenarzt können Infektionsquellen gefunden und therapiert werden. Weitere Gründe für einen Arztbesuch: Wenn die 3-Tages-Therapie keine Wirkung zeigt oder der Ausfluss grau ist und fischartig riecht. Dann kann es sich um eine bakterielle Vaginose (Scheideninfektion) handeln – die bei einer Erstinfektion mit einem Antibiotikum behandelt werden sollte. Es ist ratsam, die Antibiotika-Therapie mit einer Milchsäurekur zu unterstützen, denn dadurch klingen die Symptome wie der unangenehme fischartige Intimgeruch schneller ab und einem erneuten Auftreten einer bakteriellen Vaginose wird vorgebeugt. Auch wenn es unangenehm und kompliziert ist: Selbst im fremdsprachigen Ausland sollte man der Ursache auf den Grund gehen.

Ratgeber und Selbsttest

Weitere Informationen gibt es im Internet auf den Seiten www.kadefungin.de und www.scheidenpilz.com. Interessierte finden hier unter anderem einen Ratgeber in sieben Sprachen zum kostenlosen Herunterladen sowie einen Selbsttest und viele praktische Tipps zum Thema Intimgesundheit.

 
 

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


 


 
Women's Club
Login:
Passwort:
 
Werden Sie jetzt Mitglied

Registrieren

Mit Facebook anmelden
 



Stichworte aus Gesundheit
 
Neues im Forum Mehr aktuelle Forenbeiträge

Gewinnspiel
5. Adventstürchen
5. Adventstürchen
Wir verlosen vier tolle Weleda-Geschenksets inkl. einer Wärmeflasche von David Fussenegger!

Alle Gewinnspiele
 

 
 
Kochrezepte.de - Ein Service der FOOBOO GmbH - Finden Sie passende Rezepte für jeden Anlass

© FOOBOO GmbH | Jobs | Impressum | Kontakt | Datenschutz | AGB | Sitemap | Valides HTML | Vibrant InText-Werbung