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Die besten Tipps gegen Heuschnupfen

So sagen Sie den Pollen den Kampf an!

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Pollenzeit ist Heuschnupfenzeit. Wenn tränende Augen und eine verschnupfte Nase auch noch von Atemnot begleitet werden, hilft nur der Gang zum Arzt. Zusätzlich können diese Tipps Ihre Beschwerden lindern.

Hurra, endlich ist der Frühling da! Doch die Freude über die Knospen- und Blütenpracht äußert sich bei Heuschnupfengeplagten etwas gedämpfter. Findet doch da draußen – nach den langen Wintermonaten - eine wahre Pollenexplosion statt. Bei vielen Menschen zeigt sich die Allergie deshalb umso stärker, als noch in den letzten Jahren.

Wichtig: Gehen Sie bei starken Beschwerden zum Arzt und informieren sich über die Behandlungsmöglichkeiten. Denn im schlimmsten Fall kann der normale Heuschnupfen zu dauerhaften Atemwegskrankheiten bis hin zu chronischem Asthma führen. Als ergänzende Hilfe zu den gängigen Therapiemethoden haben wir Ihnen hier wertvolle Tipps zusammengestellt, die zur deutlichen Linderung Ihrer Beschwerden führen können.

Sie wollen noch mehr Tipps und Tricks, mit denen Sie dem Heuschnupfen ein Schnippchen schlagen können? Weiteren wertvollen Rat bekommen Sie hier: shop-apotheke.com.

 

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  • Erleichterung durch die Nasendusche

    Erleichterung durch die Nasendusche

    © Liv Friis Larsen/ Shutterstock

    Hilfreich für alle Schniefnasen: Spülen Sie Ihre Nase täglich (wenn nötig auch mehrmals) mit einer Nasendusche aus. Spülsalz und Dusche gibt es im Drogeriemarkt oder aber auch in der Apotheke (z.B. von Emser).
  • Arbeiten im Freien...

    Arbeiten im Freien...

    © Zoom-Team/ Shutterstock

    ...sollten Sie in der Pollenflug-Hochphase nur nach einem Regenguss tätigen. Dann ist die Luft von Pollen gereinigt.
  • Halten Sie Ihre Fenster geschlossen

    Halten Sie Ihre Fenster geschlossen

    © Kristian Sekulic/ Shutterstock

    Bei starkem Pollenflug sollten Sie Ihr Schlafzimmerfenster geschlossen halten. Tipp: Wer nicht ohne Frischluft schlafen kann: Besorgen Sie sich ein Pollenschutzgitter fürs Fenster (z.B. von Tesa, Kosten: etwa 25 Euro). Sie grenzen etwa 85 Prozent der Flugsamen aus!

  • Ventilatoren sind tabu!

    Ventilatoren sind tabu!

    © Manfred Walker/ Pixelio

    Ventilatoren zur Kühlung von Räumen sind nicht zu empfehlen. Sie wirbeln die Pollen auf und im ganzen Raum umher.
  • Pollenfänger Haare

    Pollenfänger Haare

    © Kristian Sekulic/ Shutterstock

    Vor dem Schlafengehen sollten Sie duschen und Haare waschen. In den Haaren verfangen sich tagsüber die Pollen und setzen nachts Allergieerreger ab, die für wenig erholsamen Schlaf sorgen.

  • Wichtige Regel fürs Schlafzimmer

    Wichtige Regel fürs Schlafzimmer

    © Linux Patrol/ Shutterstock

    Kleidung, die Sie tagsüber draußen getragen haben, sollten Sie nicht im Schlafzimmer ablegen.
  • Lüften Sie nur zu bestimmten Zeiten

    Lüften Sie nur zu bestimmten Zeiten

    © Thomas Max Müller/ Pixelio.de

    Lüften Sie nur, wenn wenig Pollen fliegen. In großen Städten ist die beste Zeit zum Lüften zwischen sechs und acht Uhr morgens. Auf dem Land zwischen 19 und 24 Uhr!
  • Meiden Sie Gartenarbeiten!

    Meiden Sie Gartenarbeiten!

    © Kurt Bouda/ Pixelio.de

    Sie haben einen Garten? Tipp: Mähen Sie nicht selbst! Trotzdem sollte der Rasen kurz gehalten werden.
  • Pollen im Verkehr

    Pollen im Verkehr

    © Petra Bork/ Pixelio.de

    Großes Verkehrsaufkommen, bzw. stark befahrene Straßen sollten sie meiden. Sind Pollen mit Abgasen oder Rußpartikeln versetzt, wirken sie wesentlich stärker.
  • Allergene in der Nahrung

    Allergene in der Nahrung

    © Piotr Rzeszutek/ Shutterstock

    Gewusst? Tee und Honig von einheimischen Pflanzen können ebenfalls Pollen enthalten. Testen Sie, ob Ihre Beschwerden nach dem Verzehr stärker werden.
  • So atmen Sie richtig!

    So atmen Sie richtig!

    © Kristian Sekulic/ Shutterstock

    Sie bewegen sich gerne im Freien? Dann atmen Sie durch die Nase, statt durch den Mund. Die feinen Häarchen in der Nase fangen die Pollen wie ein Filter auf.
  • Urlaub tut Ihnen jetzt gut

    Urlaub tut Ihnen jetzt gut

    © Ersler Dmitry/ Shutterstock

    In der Pollenzeit empfiehlt sich ein Urlaub im Hochgebirge oder am Meer.
  • So fällt Ihnen das Atmen leichter

    So fällt Ihnen das Atmen leichter

    © Ken Hurst

    Wer unter allergischem Asthma leidet, kann zu Pestwurztabletten greifen. Sie weiten die Bronchien und lindern Entzündungen. Wer Atemprobleme bekommt, sollte jedoch generell zum Arzt gehen. In diesem Fall besteht nämlich die Gefahr, dass das allergische Asthma chronisch wird. Der Arzt kann ihnen ein bronchienerweiterndes Asthma-Spray verschreiben, das schnell Erleichterung verschafft.

  • Die Müdigkeit besiegen

    Die Müdigkeit besiegen

    © Efka/ Shutterstock

    Die allergischen Beschwerden können bis hin zu Müdigkeit, Schlappheit und Antriebslosigkeit reichen. Hier können Gingko-Tabletten helfen. Sie regen die Durchblutung im Gehirn an. Die Müdigkeit verschwindet und Sie werden wieder konzentrierter.
  • Machen Sie Ihr Gehirn wieder fit

    Machen Sie Ihr Gehirn wieder fit

    © Daniel Hughes/ Shutterstock

    Um Ihre Gedächtnisleistung wieder anzukurbeln, können Sie auch drei Tropfen Fichtennadel- oder Basilikumöl in eine Duftlampe geben. (Achten Sie darauf, dass es sich um 100 % naturreine Öle handelt, z. B. von Primavera). Zusammengepanschte und parfümierte Öle machen Kopfschmerzen und die erwünschte Wirkung bleibt aus.

  • Nur kein Stress...

    Nur kein Stress...

    © Yuri Arcurs/ Shutterstock

    Gewusst? Stress begünstigt Allergien. Deshalb ist es ratsam, Ihren Stresspegel zu reduzieren. Dazu muss jeder seine eigene Methode finden. Durch Yoga, autogenes Training und/oder Meditation z.B. wird das vegetative Nervensystem beruhigt und somit weniger Histamine (körpereigene, allergiebegünstigende Stoffe) ausgeschüttet.
  • Augenschmeichler

    Augenschmeichler

    © Monkey-Business-Images/ Shutterstock

    Geschwollene Augen? Eine gekühlte Gelmaske wird Ihnen gut tun. Gegen geschwollene, tränende oder gar entzündete Augen, hilft zudem Augentrostkraut. Einfach zwei Teelöffel mit 0,3 Litern Wasser aufgießen und kochen. Lassen Sie das ganze fünf Minuten ziehen. Anschließend legen Sie sich ein mit dem abgekühlten Aufguss getränktes Tuch eine viertel Stunde auf die geschlossenen Augenlider.
  • Aus Omas Trickkiste

    Aus Omas Trickkiste

    © Quayside

    Wer während der Pollenzeit unter juckender Haut leidet, kann in Omas Trickkiste greifen: Umschläge mit Essigzusatz (ein EL auf einen Liter Wasser) reduzieren den Juckreiz.
  • Wichtiger Helfer: Vitamin C

    Wichtiger Helfer: Vitamin C

    © Dusan Zidar/ Shutterstock

    Heuschnupfen-Geplagte sollten besonders auf ihre Ernährung achten. Wichtig: Nehmen Sie ausreichend Vitamin C zu sich. Dies kann nämlich überflüssiges Histamin binden und in ungefährliche Säuren umbauen.

  • So versorgen Sie sich richtig

    So versorgen Sie sich richtig

    © Monkey-Business-Images/ Shutterstock

    Eine gute Versorgung mit Spurenelementen, Zink und Selen ist für Allergiker enorm wichtig. Zudem verhindert Magnesium die Abgabe von Histaminen in den Blutkreislauf. In Fischen, Soja, Vollkornprodukten, ungeschältem Reis, Sonnenblumenkernen, Haferflocken und Weizenkeimen sind diese Vitalstoffe enthalten. Achtung: Mit Sojaprodukten sollten Pollengeplagte vorsichtig sein. Hier ist eine sogenannte Kreuzallergie möglich: d.h. wenn Sie allergisch auf Pollen reagieren, besteht die Möglichkeit, dass Sie auch Soja nicht vertragen. Lassen Sie das beim Arzt bitte testen.

  • Worauf Sie verzichten sollten...

    Worauf Sie verzichten sollten...

    © Ugorenkov Aleksandr/ Shutterstock

    Histaminhaltige Nahrungsmittel wie Salami, Käse, Nüsse, Thunfisch und Weißwein sollten Sie zur Pollenzeit meiden.

    Quelle: www.bankhofer-gesundheitstipps.de

 
 
 

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Unbekannter Gast  am 08.05.2013 08:09

Mit kurzen Meditationen konnte ich meine Beschwerden lindern. Beim googeln nach "heuschnupfenmeditation" gibt es verschiedene Seiten

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