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Hausmittel gegen Halsschmerzen

Tipps bei Halsweh

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Es wird kälter und das heißt leider auch, dass man leicht Halsschmerzen bekommen kann. Wir haben tolle Hausmittel und Tipps, die gegen Halsweh helfen.

Was gegen Halschmerzen hilft

Hausmittel gegen Halsschmerzen
Ustin/shutterstock.com
Halsschmerzen sind wirklich richtig nervig. Im Herbst sind wir leider besonders anfällig dafür und das liegt schlicht und einfach am Wetter und vielleicht auch ein bisschen an unserer Garderobe. Aber Winterjacke, Strickpulli und Co. müssen wir ja auch noch lange genug anziehen. Also greifen wir im Oktober doch lieber zur Lederjacke. Wenn der Wind aber dann so richtig in Fahrt gekommen ist, ist das meistens keine gute Idee. Wir sollten außerdem ein dünnes Tuch durch einen dicken Wollschal austauschen, aber wer macht das schon?

Ganz nach dem Motto "Wer schön sein will, muss leiden" kämpfen wir uns also durch den Herbst. Doch ganz so schlimm muss es nicht sein! Halsschmerzen sagen wir jetzt den Kampf an. Mit diesen Hausmitteln wird es Ihnen schon bald besser gehen.

Halswickel

Was uns bei Fieber hilft, kann schließlich bei Halsschmerzen auch nicht schaden. Machen Sie sich Wickel für den Hals!

Heilerde: Was soll denn bitte Heilerde sein und wo bekommt man die überhaupt? Gehen Sie einfach in den nächsten Drogeriemarkt. Hier werden sie fündig werden! Vermischen Sie ca. 3 EL Heilerde mit Wasser, sodass ein Brei entsteht und verteilen Sie die Masse auf einem dünnen Baumwolltuch. Das Ganze um den Hals wickeln und darüber einen Wollschal tragen, bis die Erde trocken ist. Dieses Hausmittel wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd.

Zwiebeln: Bei Ohrenschmerzen ist es längst bekannt, dass man sich mit einer Zwiebel auf Kopfkissen legen soll. Das nimmt die Schmerzen! Ähnlich ist das auch bei Halsweh. Schneiden Sie 2-3 Zwiebeln in Ringe und erwärmen Sie diese. Danach einfach auf ein Leinentuch geben und Wickel daraus bilden. Anschließend um den Hals legen und wieder einen Schal als Fixierung umbinden und dann warten, bis die Wärme nachlässt. Wenn Sie das dreimal täglich anwenden, sollten Keime abgetötet werden und die Schmerzen nachlassen.

Halstees

Hausmittel gegen Halsschmerzen
Coka/shutterstock.com
Kamillentee: Darauf schwört Oma. Sobald man krank wird, einen Kamillentee trinken und alles wird wieder gut. Zumindest bei Halsschmerzen stimmt das auch, denn Kamille hat eine schmerzlindernde und desinfizierende Wirkung.

Thymian: Ein tolles Mittel gegen Viren ist Thymian! 1 TL davon mit 250 ml Wasser kochen und schon sind die Schmerzen Schnee von gestern.

Salbei: Übergießen Sie 1 TL Salbeiblätter mit 150 ml heißem Wasser und lassen Sie den Tee zehn Minuten ziehen. Trinken Sie davon mehrere Tassen täglich.

Ansonsten hilft Honig. Den können Sie super in die Tees geben. Wirkt antibiotisch und entzündungshemmend!

Gurgeln

Apfelessig: Vermischen Sie 2 TL Apfelessig mit 100 ml warmen Wasser und gurgeln Sie 3-mal am Tag. Dieses Mittel hat eine antiseptische und adstringierende Wirkung und macht so die Rachenschleimhaut widerstandsfähiger. Außerdem wird sie von Keimen befreit und die Halsschmerzen werden schon bald der Vergangenheit angehören!

Teebaumöl: Eigentlich bringen wir das doch eher mit Pickeln in Verbindung, oder? Doch Teebaumöl hilft auch bei Halsweh! Es wirkt sowohl gegen Viren als auch gegen Bakterien. Geben Sie 5-10 Tropfen in ein Glas warmes Wasser und gurgeln Sie damit alle 2-3 Stunden. Danach wieder ausspucken.

Lutschen

Hausmittel gegen Halsschmerzen
Adam Gregor/shutterstock.com
Wer Halsweh hat, sollte darauf achten, dass die Mund- und Rachenschleimhaut befeuchtet wird. Deshalb muss die Speichelproduktion angeregt werden.

Am besten geht das mit Lutschpastillen, die zudem einen schützenden Film auf der Schleimhaut bilden. Isländisch Moos oder Spitzwegerich-Pastillen eigenen sich besonders gut.

Halstabletten enthalten häufig desinfizierende Substanzen wie Cetylpyridiniumchlorid oder Dichlorbenzylalkohol. Bei starken Beschwerden empfehlen sich Lutschtabletten mit schmerzlindernden Wirkstoffen wie Ambroxol, Benzocain oder Lidocain. Allgemein gilt: Werden die Beschwerden nicht besser, dann suchen Sie bitte einen Arzt auf!
 
 

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