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In kleinen Schritten zur Veränderung

Leben Sie zufriedener!

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„Suche die kleinen Dinge, die dem Leben Freude geben“ – das riet schon der chinesische Philosoph Konfuzius für mehr Zufriedenheit. Das sollten Sie sich zu Herzen nehmen! Denn den meisten Menschen bereiten eher die großen Fragen des Lebens Kopfzerbrechen. Oft so sehr, dass sie gar nicht mehr zur Ruhe kommen und nachts schlecht schlafen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in kleinen Schritten zu einem zufriedeneren Leben kommen.

Angst vor großen Einschnitten?

Unzufriedenheit im Beruf oder im Privatbereich – viele Menschen fürchten sich davor, dass es einen großen Einschnitt bedeutet, hier etwas zu verändern. Das hält viele davon ab, Neuerungen in Angriff zu nehmen. Unser Tipp: Denken Sie erst einmal darüber nach, was Sie im Kleinen verändern können, um glücklicher und entspannter zu leben und so möglicherweise eine größere Lebensentscheidung treffen zu können.

Was uns Sorgen macht

In kleinen Schritten zur Veränderung Leben Sie zufriedener!
© Yuri Arcurs / shutterstock.com
Sorgen, Unsicherheit und ungeklärte Fragen? In einer aktuellen GfK-Umfrage nannten 51,5 Prozent der Befragten Zeitdruck und ein zu hohes Arbeitspensum (40,4 Prozent) im Job, finanzielle Schwierigkeiten (54,5 Prozent) und Streit in der Familie (44,8 Prozent) als Hauptgründe für innere Unruhe und Stress. Im Alltag fühlt man sich oft gefangen in einem unnachgiebigen Gerüst, die Uhr läuft immer mit, die genau getaktete Zeit scheint angefüllt mit den Dingen, die erledigt werden müssen. Beruf und Familie fordern ihren Tribut. Was dabei zu kurz kommt: Das, was man eigentlich gerne tun möchte!

Auch Eintönigkeit kann stressen

Doch auch ein scheinbar entspanntes Leben kann „stressen“: In unbeschwerten Zeiten macht sich eine unerklärliche Ruhelosigkeit breit, die sogar zu Schlafstörungen und körperlichen Beschwerden führen kann. Der Grund: Langeweile und Unterforderung. Soll das schon alles gewesen sein? Was gibt es für mich zu tun?

Der Körper sendet Warnsignale

Grübeleien haben Folgen: Sie führen tagsüber zu innerer Unruhe und rauben nachts den Schlaf. Schlaflose Nächte führen wiederum zu übermüdeten Tagen, was Unruhe und Nervosität noch fördert. Oft lässt dann die Leistung im Beruf nach oder es gibt Streit in Familie und Partnerschaft. Dann ist es an der Zeit, einmal ehrlich Zwischenbilanz zu ziehen: Mag ich denn mein Leben so wie es ist? Würde ich alles noch einmal so machen? Was soll so bleiben wie es ist? Was soll anders werden?

In kleinen Schritten zur Veränderung Leben Sie zufriedener!
© istera / shutterstock.com

Einen Ausgleich schaffen

Machen Sie sich klar: Will man sich dauerhaft wohlfühlen, muss das Verhältnis zwischen Anspannung und Entspannung ausgeglichen sein. Sowohl Stress und Hektik können innere Unruhe, Gereiztheit, Nervosität und Schlafstörungen hervorrufen, aber auch ein Gefühl der Eintönigkeit.
 

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