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Schlaflos trotz Herbstmüdigkeit?!

Diese Tipps helfen

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Eigentlich lieben wir den Herbst... Wenn nicht diese Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit und Niedergeschlagenheit wären - die typischen Anzeichen vom November-Blues. Diese Tipps helfen, gelassen in den Herbst zu starten!

Ausgeglichen durch die dunkle Jahreszeit

Schlaflos trotz Herbstmüdigkeit
© mimagephotography/Shutterstock
Wir lieben den Herbst: Die Luft ist frisch und klar wie Mineralwasser, wir rascheln beim Spazierengehen durch bunte Blätterhaufen und genießen die goldene Nachmittagssonne. Abends ein Glas Tee oder Rotwein vor dem Kamin – einfach perfekt! Und natürlich ein Klischee, denn der Herbst hat auch seine dunkle Seite. Kürzere und dunklere Tage bedeuten vor allem für Berufstätige wenig Bewegung, Tageslicht und Frischluft. Das macht sich auch seelisch bemerkbar: Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit, Sorgen, Ängste und depressive Verstimmungen belasten viele und kosten häufig sogar nachts den Schlaf. Jetzt ist vor allem eines wichtig: innere Balance. Denn wer schon tagsüber gelassen und guter Dinge ist, findet auch nachts leichter in den Schlaf.

Das tägliche Leben hält, ganz unabhängig von Jahreszeiten und persönlichen Befindlichkeiten, eine Vielzahl von Herausforderungen bereit. Besonders beruflich gerät man durch hohe Termindichte, starken Leistungsdruck und Multitasking öfter an die Grenzen der Belastbarkeit. Der zunehmend fließende Übergang zwischen Arbeit und Privatleben ist heute ebenfalls nicht mehr allein ein Problem der Selbständigen, sondern stresst auch viele Arbeitnehmer. Arbeits- und Organisationspsychologen warnen jedoch vor den Folgen von ständiger Verfügbarkeit. Erholung ist nach Aussage der Experten nur mit Distanz zum beruflichen Geschehen möglich. Die Trennung – zumindest aber eine intelligente Verzahnung – von Arbeit und Privatleben ist deshalb eine unverzichtbare Basis für seelische Ausgeglichenheit. Dass das vielen Menschen nicht so recht gelingt, zeigen aktuelle Gesundheitsstatistiken: Demnach ist die Rate psychischer Probleme als Grund für Krankschreibungen seit 2006 um 76 Prozent gestiegen.

Zu viel Anspannung schadet

Wer mit Stress gut umgehen und nicht unter dem Berg von täglichen Anforderungen einknicken will, braucht eine gute Strategie zur Bewältigung. Und das nicht nur im Beruf! Denn auch Belastungen in der Beziehung und im familiären Bereich können für Stress sorgen und zu dauerhafter Anspannung führen. Dies wiederum kann gesundheitliche Probleme zur Folge haben: innere Unruhe und Schlafstörungen, Magen- und Darmbeschwerden sowie Rückenverspannungen, aber auch Stoffwechselstörungen wie Diabetes, zu hoher Blutdruck, Herzinfarkt und Burnout sind mögliche Folgen von chronischem Stress. Als grundlegende Erfolgsformel für die Bewältigung von Stress gilt nach Aussage von Experten das Prinzip des Ausgleichs: Auf Anspannung muss immer auch Entspannung folgen.

 

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