Bachblüten

Dr. Bach

Erfinder und Namensgeber des Heilmittels ist Edward Bach, der Ende des 19. Jahrhunderts in England lebte. Nach seinem Medizinstudium und während seiner Arbeit als Bakteriologe hatte er eine Epiphanie, eine plötzliche Eingebung, die ihm das Manko der orthodoxen Medizin offenbarte: Schulmedizin behandelt Krankheiten, nicht aber die Persönlichkeit der Patienten. Dies macht Dr. Bach aus heutiger Sicht zu einem der ersten Mediziner, die den Zusammenhang zwischen Psyche und Physis anerkannten und körperliche Beschwerden als Symptom für eine psychische Unausgeglichenheit auslegten. Ein Studium verschiedener Persönlichkeitstypen und die Suche nach heilenden Pflanzen führte ihn immer näher an sein Lebenswerk heran, welches neben der Entdeckung der 38 Bach-Blüten Essenzen ein neues Verständnis von Heilung und Krankheit barg.

Mithilfe des Sonnenlichts stellte Edward Bach aus Blüten 38 Essenzen her, die bis heute jeder Ankreidung und oftmaliger Dämonisierung durch die konventionelle Medizin standgehalten haben. Die Tropfen wirken feinstofflich auf die Seele, das heißt, sie sind genau auf die unterschiedlichen Zustände abgestimmt, die durch diverse Belastungen entfesselt werden können. Bach nannte sieben Gruppen von Persönlichkeitsstrukturen, die er jeweils in verschiedene Aspekte des Themas unterteilte. So beinhaltet die Gruppe „Angst“ beispielsweise unterschiedliche Nuancen von Angst.

Kommentar
 
unbekannter Gast
25.07.2010 23:00

Hallo habe von Bachblüten gehört, aber für was kann man diese genau anwenden?

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