Clematis
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Die Original-Bach-Blüten werden größtenteils auch heute noch an den von Bach beschriebenen Orten gesammelt. Die 38 speziell aufbereiteten Blütenauszüge stammen von wild wachsenden Pflanzen und Bäumen. Die frisch geernteten Blüten werden in reines Quellwasser oder Brandy gelegt und für eine gewisse Zeit in die Sonne gestellt. Diese Methode lässt die Energie der Blüte in das Wasser übergehen.
Entfernt man die Blüten, bleibt eine „Essence Absolue“, eine reine Essenz, die in stark verdünnter Form direkt auf die Zunge appliziert wird, wo die Mundschleimhaut die Stoffe am schnellsten aufnimmt. A propos schnell: Für Notfälle jeglicher Art gibt es die „Rescue“-Tropfen, ein spezielles Kombinationsmittel und die wahrscheinlich bekanntesten unter den Bach-Blüten. Sie bestehen aus Cherry Plum, Impatiens, Star of Bethlehem, Rock Rose und Clematis – eine Kombination, die in Situationen extremer emotionaler Belastung verlässlich Beruhigung herbeiführt.
Mittlerweile werden die Blüten größtenteils von der Herstellung Schulmedizin anerkannt und zeigen weder Nebenwirkungen noch Interferenzen mit anderen Behandlungsmethoden. Obwohl sie Akzeptanz in zahlreichen medizinisch oder psychologisch orientierten Institutionen erlangt haben, werden die Kosten dieser naturheilkundlichen Therapie nicht von gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Ganz im Sinne von Dr. Edward Bach ist deshalb eine Bach-Blüten-Therapie durchwegs erschwinglich, ein Fläschchen erhalten Sie für knapp 8 Euro. (ip)