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Buddhismus - so aktuell wie nie zuvor

Wer ist Buddha?

Buddhismus - so aktuell wie nie zuvor
Siddhartha Gotama war ein Prinz, der im sechsten Jahrhundert vor Christus in Nordindien lebte. Eines Tages verließ er sein Königreich und wurde auf der Suche nach der Erkenntnis Asket. Er verzichtete auf jeglichen Luxus und führte ein Leben, in dem nur die notwendigsten Dinge vorkamen. Mit 35 Jahren erreichte Siddhartha sein Ziel und erlangte die Erleuchtung. Deshalb wurde er von da an "Buddha" genannt, was "Der Erleuchtete" bedeutet. Er wurde Vorbild für alle Buddhisten.
Kommentar
 
unbekannter Gast
11.04.2012 15:27

Ich schließe mich dem ersten Kommentar vom 4.3.12 an - dieser Artikel ist leider sehr oberflächlich und einiges ist wirklich falsch dargestellt! Den Buddhismus in solch einer Kürze darzustellen ist sicherlich eine große Herausforderung und schwierig, dennoch (bzw. gerade deswegen) bitte genau recherchieren und auf die Wortwahl achten! Auch wenn eine der 4 grundlegenden sogenannten "edlen Wahrheiten" im Buddhismus lautet, dass das Leben Leiden bedeutet, ist es nicht so, dass Buddhisten das Leben als etwas ansehen, das sie "überstehen" müssten! Das Nirwana zu erreichen ist sicher eines der Ziele (kann im Übrigen auch im Laufe eines Lebens erreicht werden...), aber auch nicht das Einzige, und Buddhisten sind genau WEGEN der zugrundeliegenden Philosophie friedlich und mitfühlend, NICHT TROTZDEM. Literatur für Interessierte gibt es wahrlich genug, m.M. nach sehr empfehlenswert weil es eine sehr gute und leicht verständliche Einführung in den Buddhismus liefert ist folgendes Buch: "Buddha und die Wissenschaft vom Glück" von Yongey Mingyur Rinpoche (ich glaube Arkana Verlag).

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unbekannter Gast
04.03.2012 19:10

Vielen Dank für den Artikel. Leider ist das Thema nur oberflächlich recherchiert worden und einige Aussagen sind darüber hinaus grundlegend falsch. Damit keine Verwirrung entsteht will ich gerne anmerken, dass es im Buddhismus keine Dogmen gibt und das es sich um eine Erfahrensreligion handelt. Buddhismus und Christentum sind also in keinster (!) Weise zu vergleichen. Die Aussage "es gibt Leid" spiegelt die Welt wider und dürfte jedem Zeitungsleser vertraut sein. Allerdings gibt es auch "eine Ursache zum Leid", "ein Ende des Leids" und "einen Weg dorthin". Hier setzen Meditation und Sichtweise im Buddhismus an. Wer sich genauer für das Thema interessiert, dem sei "Wie die Dinge sind" (Knaur Verlag) empfohlen. Im Internet gibt es zum Beispiel Infos über www.buddhismus.de oder www.diamantweg.de

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