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Buddhismus - so aktuell wie nie zuvor

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Das Interresse an der Religion aus fernost steigt, Menschen aus aller Welt bekennen sich zu dieser spirituellen Glaubensrichtung, doch was ist eigentlich Buddhismus? Woher kommt er und was macht ihn eigentlich aus?

Die Religion aus dem Fernen Osten

Buddhismus - so aktuell wie nie zuvor
© Gabriele Littke/pixelio.de
Man kann es kaum glauben, dass sich die Menschen auch in der modernen, schnellen und oberflächlichen Welt noch für Religion interessieren. Aber immer häufiger hört man sogar von bekannten Hollywoodstars, die sich zur Religion bekennen. Die meisten interessieren sich besonders für den Buddhismus. Frauenschwarm Richard Gere zum Beispiel praktiziert seit einigen Jahren diese Religion, genau so wie seine Ex-Frau Topmodel Cindy Crawford. Doch auch für „normale“ Menschen wird der Buddhismus immer anziehender.

Vielleicht wollen sich gestresste Businessfrauen und -männer heutzutage erst recht in eine andere Welt flüchten, in der sie sich zu Hause und sicher fühlen? Eine Welt, die nicht so oberflächlich ist, wie der Alltag. Immer mehr Menschen entscheiden sich für den Buddhismus. Filme über diese Weltreligion, wie „Sieben Jahre in Tibet“ mit Brad Pitt oder „Siddhartha“ mit Keanu Reeves, werden immer beliebter und die Nachfrage ist riesig. Aber was ist eigentlich dran, am Buddhismus? Warum ist es fast schon chic, ein Buddhist zu sein?
 

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Unbekannter Gast  am 04.11.2016 12:40

auch

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Unbekannter Gast  am 03.11.2016 08:35

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Unbekannter Gast  am 15.03.2016 08:58

kaka
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Unbekannter Gast  am 27.11.2015 10:54

Grad reli Unterricht

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Unbekannter Gast  am 27.11.2015 10:53

Frauen halt hahahha

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Unbekannter Gast  am 20.10.2014 10:37

Nicht akzeptabel zu öberflächlich, naja is halt ne Frauenwebseite was will man erwarten.

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Unbekannter Gast  am 04.07.2014 22:17

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Unbekannter Gast  am 08.04.2014 17:53

Ich finde den Artikel gut, er ist schön oberflächlich, das passt zu einer Frauenwebseite.

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Unbekannter Gast  am 20.10.2012 17:37

Leider wie so viele Artikel über den Buddhismus schlecht recherchiert. Schade.

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Unbekannter Gast  am 11.04.2012 15:27

Ich schließe mich dem ersten Kommentar vom 4.3.12 an - dieser Artikel ist leider sehr oberflächlich und einiges ist wirklich falsch dargestellt! Den Buddhismus in solch einer Kürze darzustellen ist sicherlich eine große Herausforderung und schwierig, dennoch (bzw. gerade deswegen) bitte genau recherchieren und auf die Wortwahl achten! Auch wenn eine der 4 grundlegenden sogenannten "edlen Wahrheiten" im Buddhismus lautet, dass das Leben Leiden bedeutet, ist es nicht so, dass Buddhisten das Leben als etwas ansehen, das sie "überstehen" müssten! Das Nirwana zu erreichen ist sicher eines der Ziele (kann im Übrigen auch im Laufe eines Lebens erreicht werden...), aber auch nicht das Einzige, und Buddhisten sind genau WEGEN der zugrundeliegenden Philosophie friedlich und mitfühlend, NICHT TROTZDEM. Literatur für Interessierte gibt es wahrlich genug, m.M. nach sehr empfehlenswert weil es eine sehr gute und leicht verständliche Einführung in den Buddhismus liefert ist folgendes Buch: "Buddha und die Wissenschaft vom Glück" von Yongey Mingyur Rinpoche (ich glaube Arkana Verlag).

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Unbekannter Gast  am 04.03.2012 19:10

Vielen Dank für den Artikel. Leider ist das Thema nur oberflächlich recherchiert worden und einige Aussagen sind darüber hinaus grundlegend falsch. Damit keine Verwirrung entsteht will ich gerne anmerken, dass es im Buddhismus keine Dogmen gibt und das es sich um eine Erfahrensreligion handelt. Buddhismus und Christentum sind also in keinster (!) Weise zu vergleichen. Die Aussage "es gibt Leid" spiegelt die Welt wider und dürfte jedem Zeitungsleser vertraut sein. Allerdings gibt es auch "eine Ursache zum Leid", "ein Ende des Leids" und "einen Weg dorthin". Hier setzen Meditation und Sichtweise im Buddhismus an. Wer sich genauer für das Thema interessiert, dem sei "Wie die Dinge sind" (Knaur Verlag) empfohlen. Im Internet gibt es zum Beispiel Infos über www.buddhismus.de oder www.diamantweg.de

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