Die Bachblüten-Therapie ist nach ihrem Entdecker Dr. Eduard Bach benannt. Er fand heraus, dass verschiedene Gemütszustände verschiedenen Pflanzen entsprachen, und dass durch Gabe dieser Pflanzenmittel negative Gemütszustände positiv beeinflusst werden können. Es handelt sich dabei meist um ganze Persönlichkeitsbeschreibungen. So kennzeichnet z.B. die Wegwarte den Seelenzustand der Überbesorgtheit und dem übertriebenen Interesse an den Angelegenheiten anderer Menschen. Durch Einnahme dieses Mittels kommt man zur Ruhe und heiterer Gelassenheit. Das Wichtigste in der Bachblütentherapie ist also immer die genaue Diagnostizierung des Gemütszustandes eines Patienten.
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