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Heilkräuter - Entgiften mit Bärlauch, Petersilie und Äpfeln

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Ihnen wird angst und bange bei dem Gedanken an all die vielen Schadstoffe, die wir über Nahrung und Luft ständig aufnehmen? Und Sie würden diesen schädlichen Ballast gern mal gründlich loswerden, haben aber keine Lust auf eine Fastenkur? Dann spülen Sie mithilfe von Mutter Natur Ihre Niere ordentlich durch: tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes und befreien Sie ihn von Giftstoffen mit Kräutern und Obst!

Blutreinigung mit Bärlauch

Heilkräuter
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In der Küche ist Bärlauch sehr gefragt, zum Beispiel als Knoblauch-Ersatz. Das Lauchgewächs ist dem Knoblauch geschmacklich nämlich ein bisschen ähnlich, allerdings frei von dessen berüchtigten Auswirkungen auf die Atemfrische. Heilkräuterkundige schätzen Bärlauch aber zusätzlich wegen ganz anderer Vorzüge. Er hat reinigende Eigenschaften, denen er wahrscheinlich sogar seinen Namen verdankt: In alten Schriften heißt es, die Bezeichnung Bärlauch beruhe auf der Tatsache, dass Bären diese Pflanze nach dem Winterschlaf fressen, um ihren Magen von Parasiten zu befreien. Der antibakterielle Bärlauch hat unter anderem einen hohen Magnesium-Anteil und beugt dadurch Cholesterin-ablagerungen an den Gefäßwänden und somit der gefürchteten Gefäßverkalkung vor.

Aussehen
Bärlauch ist eine hohe Zwiebelpflanze, die bis zu 50 cm hoch wird. Seine grundständigen Blätter sind kurz gestielt und haben eine elliptisch-lanzettliche Form. Die Oberseite ist dunkelgrün, die Unterseite etwas heller. Die Blüten des Bärlauchs sind weiß und sternförmig und wachsen an einem dreikantigen Stängel. Zu finden ist er in schattigen Wäldern.

Sammeln und Verwerten
Achtung: Beim Sammeln des Bärlauchs ist besondere Vorsicht geboten! Bärlauch hat starke Ähnlichkeit mit den sehr giftigen Maiglöckchen, die Sie keinesfalls mit ihm verwechseln sollten. Unterschieden werden kann er von diesen anhand seines typischen Knoblauchgeruchs sowie durch den sternförmigen Blütenball, der anderes aussieht als die Blütenrispen der Maiglöckchen. Auch zu Herbstzeitlosen besteht eine gewisse Verwechselungsgefahr, aber sie haben im Gegensatz zu Bärlauch keine Stängel.

Bärlauchblätter können Sie ab Mitte März entdecken und bis Ende Mai sammeln.
Das Naturschutzgesetz sieht vor, dass stets nur eine gute Hand voll Blätter pro Pflanze gepflückt werden darf. Um die Pflanze wirklich nicht zu gefährden, sollten Sie sich aber sicherheitshalber sogar mit zwei oder drei Blättern pro Gewächs begnügen. Verwenden Sie Bärlauch immer frisch. Das Trocknen lohnt sich nicht, denn dabei gehen seine wertvollen Wirkstoffe verloren. Bärlauch kann für vielerlei köstliche Speisen verwendet werden. Er kann als Salat oder Gemüsebeilage zubereitet werden, eignet sich aber auch hervorragend zur Herstellung von Pesto (in Verbindung mit Öl ist er auch besser haltbar).

Wirksamkeit gegen weitere Beschwerden
Bärlauch ist empfehlenswert bei Bluthochruck und bewirkt eine Entspannung der Muskulatur. Zudem unterstützt er die Enzym-Funktionen.

Rezept-Tipps:
Bärlauch-Pesto
Bärlauch-Suppe


 

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