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Mond und Garten

So gärtnern Sie nach dem Mond

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Der Mond hat einen großen Einfluss auf unser Leben und auch im Garten sollten wir auf den Stand des Erdtrabanten achten, wenn es ans Säen, Ernten und Co. geht...

Gärtnern nach Mondphasen

Mond und Garten
© southmind/Shutterstock
Mond und Garten
Der Mond ist nicht nur wichtig, wenn es um unseren Nachtschlaf oder unsere Schönheit geht. Schon seit vielen Jahrtausenden schwören Bauern und natürlich auch Kleingärtner auf die Kraft des Mondes. Das Wissen um die Wirkung der Mondphasen auf die Natur kann zu gesünderen Pflanzen und besseren Ernten im eigenen Garten verhelfen. Gärtnern mit den Mondphasen heißt, dass Sie an bestimmten Tagen nur bestimmte Arbeit in Ihrem grünen Paradies erledigen sollten.
 
Für das Pflanzen, Säen und Pflegen von Nutz- und auch Zierpflanzen gibt es Tage, die besser als andere geeignet sind. Dabei wird zwischen Frucht-, Wurzel-, Blatt- und natürlich Blütenpflanzen unterschieden.

Uralte Erfahrungen

Mond und Garten
© Factoria singular fotografia/Shutterstock
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Aber lohnt sich der Aufriss wirklich? Anhänger des Mond-Gärtnerns sind sich sicher, dass ihre Pflanzen viel kräftiger und schöner und dazu auch noch schneller wachsen. Sie sollen auch reicher blühen und besser tragen und dabei weniger von Krankheiten und Schädlingen befallen werden, wenn sie nach dem Mondkalender gesetzt und gepflegt wurden.

Dabei berufen sich die Anhänger auf uralte Erfahrungen. In der Vergangenheit fand man nämlich heraus, dass alles, was nach unten wachsen soll, besser gedeiht wenn es bei abnehmendem Mond gesetzt und gepflegt wird. Alles, was in die Höhe schießen soll, sollte man dagegen besser bei zunehmendem Mond säen und pflanzen.

Zunehmender und abnehmender Mond

Dieser Effekt wird damit erklärt, dass sich die Kraft der Pflanze bei abnehmendem Mond in die Wurzeln zurückzieht und so deren Wuchs fördert. In dieser Mondphase sollten Sie also auch alles ernten, was eingelagert werden soll, also Möhren, Zwiebeln, Kartoffeln und Co.

Bei zunehmendem Mond wandert die Energie dagegen in die oberirdischen Pflanzteile. Diese Zeit ist also bestens geeignet, um sich um die blühenden und Früchte tragenden Pflanzen zu kümmern. Die Ernte von frisch zu verzehrendem Obst und Gemüse, wie Kirschen, Johannisbeeren, Zucchini, Gurken und Co., sollten Sie auf diese Mondphase legen.

Vollmond und Neumond

Mond und Garten
© Eugene Bochkarev/Shutterstock
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Bei Vollmond sollten Sie sich mit dem Gehölzschnitt, z.B. von Sommerflieder und Weigelie,  zurückhalten. Die Schnittstellen heilen wegen des Gleichgewichts des Mondes nicht so gut. Die gewonnene Zeit können Sie dagegen gut zum Düngen nutzen. Nährstoffe werden jetzt besonders gut aufgenommen.

Der Neumond ist keine gute Zeit zum Säen, sondern für die Pflege. Nutzen Sie diese Phase, um Schädlinge und Krankheit zu bekämpfen und um Verblühtes von Rosen und Co. abzuschneiden. Jetzt können Sie auch Pflanzen zurückschneiden.

Eigentlich gar nicht so schwer, oder? Mondkalender für den Garten finden Sie im Buchhandel und im Internet.



 
 

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