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Quickfinder Traumdeutung

Die Symbolik der Träume

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Das Unterbewusstsein steuert unsere Träume, die wir dann versuchen zu deuten. Wenn wir plötzlich splitterfaser nackt im Büro stehen, laufen, aber nicht von der Stelle kommen oder ohne Fallschirm von hohen Gebäuden fallen, fragen wir uns nicht selten: Was will mir mein Unterbewusstsein mitteilen? Dann gilt es, die eigenen Träume richtig zu deuten.

Träume deuten leicht gemacht!

Traumdeutung leicht gemacht
Traumdeutung © Angela Vetu/Shutterstock
Um sicher zu sein welche Symbolik in den Träumen eine Rolle spielt, kann man jetzt den neuen „Quickfinder Traumdeutung“ um Rat fragen. Aber wie unterscheidet sich der Quickfinder von anderen Traumratgebern?

Das erste Kapitel beschäftigt sich allgemein mit dem Traum, welchen Nutzen die Träume haben, wie man sich an sie erinnern kann und wie man mit Hilfe des Buches die Träume entschlüsselt. Denn um einen Traum richtig zu deuten, müssen Sie sich erstmal daran erinnern, was überhaupt darin vorkam. Mit der folgende Bändchenmethode können Sie lernen bewusst zu träumen, was auch für die Erinnerung hilfreich ist. Knüpfen Sie sich einen Wollfaden um das Handgelenk, Rechtshänder rechts, Linkshänder links. Nehmen Sie sich jetzt vor das Bändchen immer zu spüren. Sobald Ihnen das tagsüber gelingt, versuchen Sie das Bändchen auch nachts zu spüren. Zu guter Letzt stellen Sie sich das Bändchen im Traum vor Ihren geschlossenen Augen vor. Gelingt Ihnen auch dies, sind Sie in der Lage bewusst zu träumen.

Das zweite Kapitel listet nun die Traumsymbole auf und unterteilt diese in acht farbig markierte Kategorien: Gestalten und Körperteile, Gebäude und Räume, Orte und Ortsveränderungen, Natur und Umwelt, Berufe und Arbeitsleben, Kleidung und Speisen, Zustände und Ereignisse, Abstrakte Symbole. Diese Kategorien wiederum sind in Tabellenform gestaltet. Die Tabelle fragt systematisch ab, in welchem Zusammenhang das Symbol im Traum aufgetreten ist und nähert sich so einer Deutung an. Zunächst wählt man das vorherrschende Gefühl aus. War das Symbol mit positiven, negativen oder neutralen Gefühlen besetzt? Danach wird die Ebene unterschieden, auf der das Symbol gedeutet werden soll: Die Subjektstufe sagt aus, was das Symbol für die Person bedeutet. Die Objektstufe sagt etwas über das Verhältnis zum Symbol aus und die Beziehungsstufe zeigt, was das Symbol in Bezug auf Beziehungen bedeutet.
Ein Beispiel:
Sie träumen von einem gruseligen Haus, dann schlagen Sie in den Registerkarten unter „Gebäude und Räume“ nach. Dort entscheiden Sie sich für negative Gefühle gegenüber dem Haus, da es „gruselig“ war. Wenn Sie wissen wollen, was der Traum für sie persönlich bedeutet, dann schauen Sie in der Tabelle unter „Subjektstufe“ nach. Dort erfahren Sie, dass ein Haus im negativen Kontext auf ein schlechtes Selbstbild oder ein geringes Selbstbewusstsein hinweisen kann.

Im dritten Kapitel können Eigenschaften und Kurzbedeutungen nachgeschlagen werden. Außerdem ist dort noch eine hilfreiche Tabelle mit erläuternden Symbolen aufgeführt, mit der ein Traum wirklich ins letzte Detail gedeutet werden kann.

Das letzte Kapitel beinhaltet das Glossar sowie ein paar nützliche Adressen und Buchtipps.
 

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