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Wie der Geburtsmonat den Lebensweg bestimmt

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Nicht nur Astrologen beschäftigen sich mit der Macht der Sterne: Viele wissenschaftliche Studien arbeiten mit Statistiken und bestätigen immerhin: Auf Gesundheit, Krankheit und Lebenserwartung scheint der Geburtsmonat Einfluss zu nehmen.

Der Wassermann braucht seine Freiheit, der Fisch ist sehr sensibel, und der Stier, der ist jähzornig, aber sehr treu: Mit unserem Geburtsdatum gilt der Charakter schon als gesetzt, und somit scheinen auch die Eckpfeiler für den weiteren Lebensweg zu stehen. Zumindest was Karriere und die Liebe angeht. Denn der Wassermann sollte die Finger vom Löwen lassen, das endet nicht gut, und sich lieber an die Waage halten – das passt. 

Epigenetische Effekte am Genmaterial

Wie der Geburtsmonat den Lebensweg bestimmt
©IKO/Schutterstock
Viele Untersuchungen belegen, dass saisonale Umwelteinflüsse in den Monaten vor und nach der Geburt eines Menschen tatsächlich die Weichen für den weiteren Lebensweg stellen. Epigenetische Effekte am Genmaterial machen es möglich. Natürlich ist die individuelle Lebensweise des Menschen, sein Bildungsniveau, seine sportliche Ertüchtigung, die Ernährung und der Umgang mit Genussmitteln viel stärker als der Einfluss des Geburtsmonats, doch die Statistiker sind keine Traumtänzer: Der Geburtsmonat beeinflusst die Gesundheit. So gelten im Dezember und Januar Geborene anfällig für Schizophrenie, wer im April/Mai geboren ist, dem droht Multiple Sklerose und im August und September Geborene haben oft die Hausstaubmilbe als Feind.

Weitere Beobachtungen der Statistiker: Im Mai geborene Grundschüler haben in Deutschland schlechtere Chancen, eine Empfehlung für das Gymnasium zu bekommen. Der Grund ist aber nicht etwa der, dass Stiere und Zwillinge dümmer sind als andere Sternzeichen, sondern es liegt vor allem am Datum der Einschulung: Maigeborene sind bis zu ein Jahr jünger als ihre Klassenkameraden und hinken in der Entwicklung einfach hinterher.

Chancen auf ein großes Leben

Wie der Geburtsmonat den Lebensweg bestimmt
©Nomad Soul/Shutterstock
Hunde- und Haustierallergiker sind oft im Oktober und November geboren, entdeckte der Biochemiker Rob Aalberse (Universität Amsterdam) bereits in den Neunzigerjahren. Hier können natürlich – müssen aber nicht – die Kraft der Mondzeichen und der Einfluss der Sterne schuld sein. Ein anderer möglicher Grund: Je kälter es draußen wird, desto enger ist auch der Kontakt zu Haustieren, die die Allergie verursachen können, so die Forscher. Doch die Herbstgeborenen müssen nicht traurig sein, denn sie leben laut Statistik besonders lang. Noch besser übrigens, wenn sie dabei auch noch eine stattliche Körpergröße vorweisen können: Denn je größer der Mensch, desto länger die Lebenserwartung, stellte die Demografin Gabriele Doblhammer-Reiter fest.
 
 

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