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„Die Gute-Nacht-Geschichte ist mein liebstes Ritual“

So wird das „Zu-Bett-Gehen“ unkomplizierter

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Neugeborene müssen einen Tag-Nacht-Rhythmus, wie Erwachsene ihn haben, erst erlernen. So haben anfangs viele Babys Probleme damit, in den Schlaf zu finden: Es fällt ihnen schwer, vom spannenden Tag Abschied zu nehmen. Ein tiefer Schlaf ist jedoch für die Entwicklung eines Babys sehr wichtig, denn nachts werden alle aufregenden Erinnerungen und Erlebnisse des Tages verarbeitet. Die Bestseller-Autorin Katja Keßler weiß Rat und verrät uns ihr persönliches Erfolgs-Geheimnis im Umgang mit Kleinsten.

Der Weg ins Schlummerland

So wird das „Zu-Bett-Gehen“ unkomplizierter
© Jamey Ekins/shutterstock.com
Eine ruhige Atmosphäre und wiederkehrende Rituale helfen Babys, am Ende eines aufregenden Tages leichter den Weg ins Schlummerland zu finden. Die routinierten Abläufe kündigen abends die Schlummerzeit an und unterstützen somit den Lernprozess des Schlaf-Rhythmus.

Diese Erfahrung hat auch die Bestseller-Autorin Katja Keßler mit ihren Kindern gemacht. Auch in ihrer Familie kann es pünktlich zur Schlafenszeit schon mal etwas Trubel geben. „Feste Rituale sind ganz wichtig. Am liebsten mögen Babys die gleiche Prozedur jeden Abend. Sie wissen dann: jetzt geht es langsam ins Bett. Umgedreht: Bei hektischen Abläufen ohne erkennbare Strukturen verstehen Kinder gar nicht, was Mama jetzt gerade von ihnen will. Es ist immer gut, mehrere Zu-Bett-geh-Signale miteinander zu kombinieren. Also: selber ruhiger werden, die Bewegungsabläufe verlangsamen, leiser sprechen, Licht dimmen“, rät Katja Keßler.

„Paule, der Schlafhase“ – die gute Gute-Nacht-Geschichte ...

So wird das „Zu-Bett-Gehen“ unkomplizierter
Ein besonders schönes Ritual für Katja Keßler ist die Gute-Nacht-Geschichte. Für sie ist der Moment des Vorlesens besonders wertvoll, denn die Worte und der Klang der Stimme vermittelten selbst den Kleinsten ein Gefühl von Geborgenheit: „Kinder liebes das: dieses Rudel- und Zusammgehörigkeits-Gefühl, das das Vorlesen erzeugt.“

Um das schöne Ritual der Gute-Nacht-Geschichte zu fördern, hat Katja Keßler nun exklusiv für Pampers eine eigene Gute-Nacht-Geschichte „Paule, der Schlafhase“ geschrieben. Die Geschichte handelt von dem kleinen Hasen Paule und seinen Freunden. „Kinder lieben schräge Figuren wie den dicken Traumzauberer Bebu und die Nuckel-Schnuckel-Fee Lalla. Erwachsene glauben oft gar nicht, wie viel Spaß und Ironie selbst kleinste Kinder schon verstehen. Und ich glaube, das sind die Zutaten für eine gute Geschichte – etwas Wahrhaftiges, lustig erzählt“, so Katja Keßler.

… und ein trockenes Hautgefühl

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© Val Thoermer/shutterstock-com
Damit die Nacht für Babys nicht nur erholsam beginnt sondern auch bleibt, ist auch ein trockenes Hautgefühl wichtig, denn die Haut reagiert auf Feuchtigkeit wie auf einen unsichtbaren Wecker. Babys schlafen mit nasser Windel unruhiger und wachen häufiger auf. Deshalb sollten Windeln nachts die Feuchtigkeit schnell von der Haut wegleiten und so ein wohlig trockenes Hautgefühl unterstützen.

Unser Tipp: Die neue Pampers Baby-Dry mit extra saugfähigen Zonen und einer extra Trockenheitslage. Diese kann Urin besonders schnell aufnehmen und schließt ihn sicher im Windelkern ein. So bleibt die Babyhaut schön trocken.
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