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Aggressive Kinder

Tipps von Familien-Expertin Ruth Eder

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An den Schulen nimmt die Gewalt zu, Schwächere werden von Mitschülern verprügelt oder gemobbt, jüngere Schüler werden von älteren erpresst: Aggressivität und Zerstörungswut machen Eltern und Pädagogen Sorgen. Was ist zu tun? Wie können Eltern ihre Kinder zu mehr Friedfertigkeit erziehen und ihnen beibringen, Konflikte ohne Gewalt zu lösen?

Aggressionen in der Schule und Zuhause

Aggressive Kinder
© Wolfgang Amri/Shutterstock.com
Zunächst einmal sollten wir Eltern uns klar machen, dass auch uns Aggression nicht fremd ist. Fahren wir nicht aus der Haut, wenn der Partner uns wegen herumliegender Socken oder der berühmten Zahnpastatube vermeintlich unberechtigt kritisiert, macht uns nicht ein Trödelfahrer auf der Autobahn zum wild hupenden Rumpelstilzchen? Kein Wunder, wenn unsere Kinder sich dann genauso verhalten. Sie ahmen uns nun mal gerne nach – im Guten wie im Schlechten.

Aggression ist eigentlich zunächst einmal nichts Negatives. Es kommt von adgredi, was auf Lateinisch so viel wie "an etwas herangehen" heißt. Herangehen an etwas sollte man durchaus mit Kraft und Energie, aber halt nicht in zerstörerischer Absicht - auch wenn eine gewisse gesunde Aggression durchaus zum Leben gehört, wenn es ums Durchsetzen einmal als richtige erkannter Ziele oder ums Überleben geht.

 

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