Wenn Sie wissen wollen, wie gefährdet Ihr Kind in der Schule, im Kindergarten und in anderen öffentlichen Einrichtungen ist, surfen Sie auf www.laeuseatlas.de. Dort erfahren Sie das Kopflaus-Risiko für Ihr Wohngebiet unter Eingabe Ihrer Postleitzahl. Zeigt das Läusebarometer zum Beispiel 50 Prozent an, ist das schon sehr bedenklich. Denn damit ist das Risiko doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt. In München zum Beispiel, sind die Kinder sehr gefährdet, hier liegt die Läuse-Wahrscheinlichkeit momentan bei über 90 Prozent! Wesentlich entspannter ist die Situation beispielsweise in Hamburg-Blankenese, hier beträgt das Risiko weniger als 20 Prozent. Nicht so stark betroffen ist generell der ländliche Raum.
Weitere Hilfe verspricht die Läusepolizei. Dort können Sie mit einem Experten zum Thema „Kopfläuse“ sprechen. Die Läuse-Experten sind von Montag bis Donnerstag zwischen 8 und 17 Uhr sowie freitags bis 15 Uhr im Einsatz.
Die Telefonnummer der Hotline lautet: 0 26 24 / 10 71 80. (sk)