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Vertrauenssache: Vaterschaftstests geben Sicherheit

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Kinder sind ein hohes Gut, das es vollständig zu schützen gilt. Für ein Kind ist es stets am besten, in eine harmonische und stabile Familie hineingeboren zu werden. Jedoch ist dies nicht selbstverständlich. Steigende Scheidungsraten und eine Vielzahl unterschiedlicher Lebensentwürfe beeinflussen auch den Nachwuchs. Wenn seine Eltern sich nicht mehr verstehen, können Kinder unter dieser Situation sehr leiden. Ähnlich verhält es sich, wenn ein Partner untreu wird. Es kommt vor, dass sich Männer von Kindern abwenden, von denen sie glauben, es seien sogenannte Kuckuckskinder. Möglicherweise gab es auch eine turbulente Lebensphase und es kommen mehrere potenzielle Väter in Betracht. Ein Vaterschaftstest gibt in all diesen Fällen Sicherheit. Verloren gegangenes Vertrauen kann zurückgewonnen werden. Wichtig ist dabei stets, dass möglichst offen mit dem Thema umgegangen wird.

Transparentes Vorgehen ist bei Vaterschaftstests Pflicht

Vaterschaftstests geben Sicherheit
© Monkey Business Images/Shutterstock
Die Bundesrepublik Deutschland hat im Gendiagnostikgesetz (GenDG) festgeschrieben, dass bei der Durchführung von Vaterschaftstests die dokumentierte Probenahme erfolgen muss. Primär zielt dies auf die gerichtliche Verwertbarkeit eines Tests beispielsweise im Rahmen eines Anfechtungsverfahrens. Seit dem 1. April 2008 gilt darüber hinaus das Gesetz zur Klärung der Vaterschaft unabhängig vom Anfechtungsverfahren. Dadurch können Väter ohne ein rechtliches Verfahren die Feststellung der leiblichen Vaterschaft fordern. Auch privat können Vaterschaftstests durchgeführt werden. Aber unabhängig der gesetzlichen Grundlagen oder der Beweggründe soll ein Vaterschaftstest ein aussagekräftiges Ergebnis liefern. Daher ist zur Wahrung technischer und wissenschaftlicher Standards die dokumentierte Probenahme notwendig. Geheime Vaterschaftstests sind durch das GenDG untersagt. Dies bedeutet, dass vor einem Test alle Probanden schriftlich zustimmen müssen. Bei Zuwiderhandlungen machen sich sowohl das ausführende Labor als auch der Auftraggeber strafbar.

Dokumentierte Probenahme wahrt Aussagekraft von Vaterschaftstests

Die dokumentierte Probenahme ist bei allen Vaterschaftstests durch das GenDG vorgeschrieben. Da die Ergebnisse von Vaterschaftstests sichere und aussagekräftige Daten liefern sollen, sind die Proben durch neutrale und sachverständige Personen zu entnehmen. Diese sind durch das Labor zu stellen, wobei jedoch auch Ärzte und nichtärztliche Sachverständige wie die Mitarbeiter eines Gesundheitsamtes oder Jugendamtes die dokumentierte Probenahme durchführen können. Der Aufwand für die reine Probenahme könnte hoch erscheinen. Doch wenn man bedenkt, wie weitreichend die Folgen eines Vaterschaftstests sein können, sollte der Aufwand zur Wahrung der Qualität kein Hindernis sein. Hier gibt es weitere Informationen zur dokumentierten Probenahme und Hinweise zur Durchführung von Vaterschaftstests.

Vaterschaftstests mit wissenschaftlich fundierter DNA-Analyse

Vaterschaftstests basieren auf der DNA-Analyse von mindestens 21 Markern, die durch Speichel- oder Blutproben gewonnen werden. Dadurch kann eine Vaterschaft mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,9 Prozent bestätigt werden. Der Ausschluss einer Vaterschaft beträgt durch die DNA-Analyse 100 Prozent. Diese validen Ergebnisse können nur erreicht werden, wenn eine Vielzahl unterschiedlicher Aspekte berücksichtigt wird. Seriöse Anbieter haben sehr hohe Anforderungen an die Technik und das Personal. Darüber hinaus haben etablierte Unternehmen ein professionelles und umfangreiches Qualitätsmanagement. Durch Zertifizierung verschiedener Unternehmensbereiche halten Unternehmen ihre technischen und wissenschaftlichen Standards konstant hoch. Zusätzlich nehmen seriöse Anbieter von Vaterschaftstests an Ringversuchen teil, wo schwierige Blindproben analysiert werden und die Unternehmen ein detailliertes Feedback zu den erzielten Ergebnissen erhalten. Im Ergebnis führt dies jedoch dazu, dass Vaterschaftstests von Unternehmen mit hohen technischen wie wissenschaftlichen Standards einen adäquaten Preis haben.

 
 

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