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Schwangerschaft: Diese Lebensmittel sind verboten!

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Sie sind schwanger und unsicher, welche Lebensmittel Sie noch essen dürfen und wovon Sie lieber die Finger lassen sollten? Wir haben die Infos für Sie!

Eier, Fleisch, Milch – Was ist verboten?

Während der Rat, während der Schwangerschaft "für zwei zu essen", ins Reich der Mythen verbannt gehört, gibt es schon ein paar Dinge, auf die Sie in Sachen Ernährung nun achten müssen. Welche Lebensmittel verboten sind, sobald in Ihrem Bauch ein neues Leben wächst, verraten wir Ihnen in unserer Klickstrecke!

 

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  • Käse und Milchprodukte

    Käse und Milchprodukte

    © Andrjuss/Shutterstock

    Sobald Sie den kleinen Kosmonauten im Bauch haben, sind Weißschimmel-Weichkäse wie Camembert und Brie, Blauschimmelkäse wie Gorgonzola oder Roquefort und nicht pasteurisierter Frischkäse von Schafs- oder Ziegenmilch Tabu für Sie. Diese Käsesorten
    und alle nicht pasteurisierten Milchprodukte können das Wachstum bestimmter Bakterien, zum Beispiel Listeria-Bakterien, fördern.

    Die Folge sind Lebensmittelvergiftungen, für die Sie während der Schwangerschaft anfälliger sind als sonst.
  • Eier

    Eier

    © Food Collection

    Auch von rohen oder weich gekochten Eiern müssen Sie während Ihrer Schwangerschaft die Finger lassen. Sie können Salmonellen enthalten. Die gute Nachricht: Gekochte Eier, deren Eiweiß und -dotter hart sind, sind unbedenklich.

    Verzichten Sie auch unbedingt auf frisches Sorbet und andere Leckereien, die rohe Eier enthalten können. Die Liste ist leider lang: Mousse au chocolat, Remoulade, Mayonnaise, Sauce Hollandaise, Tiramisu und Co sind Tabu.

    Ein Lichtblick: Abgepackte Salat-Saucen und Mayonnaisen im Supermarkt werden ausschließlich mit pasteurisierten Zutaten hergestellt. Sie sind daher überhaupt kein Problem für Sie.
  • Fleisch

    Fleisch

    © Dmitry Melnikov/Shutterstock

    Fleischfans müssen während der Schwangerschaft leider auch auf einiges achten. Leber müssen Sie komplett von Ihrem Speiseplan streichen. Alle anderen Fleischsorten sind unbedenklich, wenn Sie lange genug gegart haben. Das heißt das Fleisch darf innen nicht mehr rosa sein und der austretende Fleischsaft muss klar sein.

    In der Grillsaison müssen Sie besonders vorsichtig sein. Schneiden Sie Fleisch und Würstchen immer erst an, denn durch die hohe Hitze können sie außen schon verkohlt sein und innen trotzdem noch hübsch roh.

    Rohschinken, Carpaccio, Salami, Mett, Tartar und sonstige rohe Fleisch- und Wurstspezialitäten bergen ein zu hohes Risiko an einer Listerien-Infektion oder Toxoplasmose zu erkranken. Finger weg! Die gleiche Gefahr besteht bei Pasteten mit Fisch, Fleisch oder auch Gemüse. Finger weg!
  • Fisch

    Fisch

    © Claudio Calcagno/Fotolia

    Fisch ist eigentlich ein tolles Schwangerschaftslebensmittel. Der hohe Fettanteil und die vielen wertvollen Inhaltsstoffe sind ein großes Plus für Sie und Ihr Baby. Leider macht die steigende Umweltverschmutzung Ihnen das Leben schwer. Salzwasser-Fische wie Barsch, Thunfisch, Seezunge und Co sind nicht so stark belastet wie Fische, die in Flüssen und Seen leben.

    Karpfen und Forelle sind also eher Tabu. Makrelen oder Hering sind unbedenklicher, wenn Sie sich aus der Dose essen. Große Raubfische wie Hai und Schwertfisch enthalten mehr Quecksilber und sind deshalb genauso schlecht für Sie und das Baby, wie alle Fische und Meeresfrüchte, die Sie roh essen. Bye bye, Sushi!
  • Getränke

    Getränke

    © Vadim Kolobanov/Shutterstock

    Wasser, Tee, Säfte – Sie können viele Getränke bedenkenlos genießen. Vorsichtig sollten Sie bei Getränken sein, die Koffein enthalten. Mehr als 200 mg Koffein pro Tag sind schädlich für Ihr Baby, denn es kann zu einem niedrigem Geburtsgewicht oder sogar zu einer Fehlgeburt führen! Zur Orientierung: Diese Menge Koffein ist schon in zwei Tassen Kaffee, zwei großen Tassen schwarzem Tee oder auch fünf Dosen Cola enthalten.

    Alkohol ist Tabu! Gegen ein Glas Wein oder Sekt zu einem ganz besonderen Anlass ist eigentlich nichts einzuwenden, aber nur, wenn Sie keinen Tropfen Alkohol anrühren, können Sie völlig sicher sein, dass Ihr Baby keinen Alkoholschaden davonträgt. Wägen Sie also ganz genau ab! Nach der Schwangerschaft und Stillzeit gibt es schließlich noch genug Anlässe zum Anstoßen ...
  • Honig in der Schwangerschaft

    Honig in der Schwangerschaft

    © Piotr Rzeszutek/Shutterstock

    Darf man nun Honig in der Schwangerschaft essen, oder nicht? Der Krankheitserreger Clostridium botulinum kann über den Darm zu Muskellähmungen, Säuglingsbotulismus und damit zum Tod des Babys führen. Deshalb dürfen Kleinkinder bis zum 1. Lebensjahr keinen Honig zu sich nehmen, auch nicht als Süßungsmittel im Tee.

    Der Honig, den man ab und zu in der Zutatenliste von Säuglingsprodukten finden kann, ist behandelt und damit ungefährlich. Aber wie steht es nun mit Honig in der Schwangerschaft? Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise, dass der Erreger über die Nabelschnur oder später über die Muttermilch übertragen werden kann. Erwachsene haben genügend Schutz gegen die Infektion mit dem Erreger und sind damit ein natürliches Schutzschild für das heranwachsende Leben.
 
 
 

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Unbekannter Gast  am 14.01.2015 17:40

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Unbekannter Gast  am 25.10.2014 09:01

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Unbekannter Gast  am 07.03.2014 19:55

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