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Abenteuer Schwangerschaft

Vom Aussuchen der Hebamme bis zum Einrichten des Babyzimmers

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Eine Schwangerschaft ist ein großes Abendteuer. Wir haben alle Infos und Tipps rund ums Schwangersein.

Veränderungen durch Schwangerschaft

Tipps und Infos rund um die Schwangerschaft
Greyerbaby CC0 1.0/Pixabay.com
Wenn sich eine Frau dafür entscheidet, Mutter zu werden, ist ihr oft im ersten Moment nicht klar, was dies alles bedeutet und nach sich zieht. Von Vorteil ist es, wenn ihr der Kindsvater zur Seite steht und in den meisten Fällen ist dies auch heute noch so. Auf beide Elternteile kommt eine Menge zu.

Zu Anfang ist der Schock zu verdauen. Aus dem reinen darüber Reden ist plötzlich eine Tatsache geworden, im Bauch der Mutter wächst tatsächlich ein Kind heran. Wenn es das erste Baby ist, stellt sich vielen Eltern die Frage, was sie nun genau erwartet, welche Pflichten sie zu erfüllen haben und welche Rechte sie vor allem besitzen. Auf die Frau kommen außerdem noch die Veränderungen ihres Körpers zu.

In den ersten drei Monaten stellen sich die Hormone vollständig auf Schwangerschaft um, daher kommt meist die berüchtigte Morgenübelkeit. Nach den ersten drei Monaten sollte sie nachlassen, stattdessen können nun durch den verlagerten Schwerpunkt durch den wachsenden Bauch Rückenschmerzen auftreten. Da das Kind außerdem auf die inneren Organe drückt, sind häufig Sodbrennen die Folge. Experten empfehlen für diesen Fall, die Ernährung umzustellen: Viele kleine Mahlzeiten und kein Essen kurz vor dem Schlafengehen löst dieses Problem in der Regel relativ gut. Neben den körperlichen Veränderungen ist es aber vor allem wichtig, seine Rechte zu kennen und die Pflichtuntersuchungen wahrzunehmen.

Rechtliche Vorgaben im Mutterschutz

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lumen-digital/Fotolia.com
Im Mutterschutzgesetz sind die Rechte und Pflichten geregelt, die eine Mutter hat. Dadurch soll sie vor allem während der Arbeitszeit davor geschützt werden, Tätigkeiten zu verrichten, die ihr oder ihrem Kind schaden können.

Es gilt, die neun Monate Schwangerschaft unbeschadet zu überstehen, damit das Kind keinen Nachteil davonträgt. Mit der Entbindung endet der Mutterschutz allerdings nicht. Bis das Kind abgestillt wird, ist er zu Teilen noch vorhanden, sodass die Frau mit ihrem Kind die so wichtige Bindung aufbauen kann. Übrigens kann es auch passieren, dass der Arzt bei einer Risikoschwangerschaft ein Beschäftigungsverbot ausspricht und die Mutter zu Hause bleiben muss.

Verbote für den Arbeitgeber

Kündigungsschutz: Vom Beginn der Schwangerschaft bis vier Monate nach der Entbindung ist die Mutter vor der Kündigung geschützt. Hier gelten nur wenige Ausnahmen als zulässig. Ein befristeter Arbeitsvertrag, der während der Schwangerschaft ausläuft, muss übrigens nicht verlängert werden.

Keine Risiken:
Bestimmte Tätigkeiten sind der Mutter untersagt, um sich und ihr Kind nicht zu gefährden; Arbeiten mit gesundheitsgefährdenden Substanzen gehören zum Beispiel dazu. Auch Akkordarbeit und Mehrarbeit ist untersagt.

Schutz am Arbeitsplatz:
Wer auf der Arbeit ständig stehen muss, hat als Schwangere ein Anrecht auf Entspannung während der Arbeitszeit - wer immer sitzt, darf zur Entspannung aufstehen.

Pflichten für Schwangere

Mitteilungspflicht: Die werdende Mutter muss den Arbeitgeber nicht sofort über ihre Schwangerschaft informieren - es empfiehlt sich aber, damit sie ein Anrecht auf die Schutzleistungen hat.

Antrag auf Mutterschaftsgeld: Wer privat versichert ist, hat hier ein komplizierteres Verfahren zu durchlaufen als gesetzlich Versicherte. Wichtig ist, dass er dem Bundesversicherungsamt vor der Entbindung vorliegt.

Leistungen im Mutterschutz

Geltungsbereich: Der Mutterschutz gilt für alle in einem Arbeitsverhältnis stehenden Mütter, unabhängig davon ob sie haupt- oder nebenberuflich, Teil- oder Vollzeit arbeiten.

Schutzfrist: Die Frist beginnt sechs Wochen vor der errechneten Geburt und endet acht Wochen nach der Entbindung. In der Zeit darf die werdende Mutter nicht mehr arbeiten.

Stillzeit: Wer sein Baby stillt, hat das Recht, dies auch während der Arbeitszeit zu tun. Der Arbeitgeber muss der Mutter dafür mindestens zweimal täglich eine halbe oder einmal täglich eine ganze Stunde zur Verfügung stellen - diese Zeit fällt in die Arbeitszeit.

Termine bei Frauenärztin und Hebamme

In Deutschland wird keine werdende Mutter allein gelassen. Vor allem beim ersten Kind entstehen viele Fragen von beiden Elternteilen, die beantwortet werden müssen. Darum sind die Voruntersuchungen beim Frauenarzt und die Gespräche mit der Hebamme so wichtig.

Beide stehen den Eltern auch nach der Geburt zur Seite. Viele wissen aber nicht, was genau die Hebamme machen darf und was im Verantwortungsbereich der Frauenärztin liegt. Dies ist zuerst zu klären, bevor sich die werdende Mutter entscheidet, ob sie eine Hebamme engagieren möchte oder ihr das Belegpersonal im Krankenhaus ausreicht.

Wer ist für was zuständig?

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mmphoto/Fotolia.com
Eine Hebamme ist eine ausgebildete Entbindungshelferin. Dies impliziert, dass sie eine Geburt alleine ohne Arzt durchführen darf.

Zu ihren Aufgaben gehören außerdem die Voruntersuchungen sowie Besuche nach der Entbindung bei Mutter und Kind, um zu überprüfen, ob sich das Neugeborene gut entwickelt und bei der Mutter die Rückbildung nach der Geburt den gewohnten Gang nimmt.

Die Hebamme darf ebenfalls Blut abnehmen, den Urin untersuchen, die Schwangerschaft fest- und den Mutterpass ausstellen. Generell muss eine Frau daher nur für den Ultraschall zum Arzt.


Sollten aber Komplikationen auftreten oder hatte die Frau in der Vergangenheit schon eine Risikoschwangerschaft, ist es empfehlenswert, den Gynäkologen aufzusuchen. Bei einer gesunden Frau können die Voruntersuchungen aber ohne Probleme von der Hebamme durchgeführt werden.

Warum ist eine Hebamme so begehrt bei werdenden Mütterm?

Es gibt schon seit einiger Zeit in den Medien Proteste gegen die geplanten und zu hohen Versicherungsprämien, durch die die freiberuflichen Hebammen ihren Beruf nicht mehr ausüben könnten, unter anderem hat die Zeit dies thematisiert. Damit würde es einigen Müttern versagt, auf die professionelle Hilfe zugreifen zu können.

Vielen werdenden Müttern ist dies aber wichtig, da sich vor allem bei der ersten Schwangerschaft so viele Fragen stellen, die beantwortet werden müssen. Es ist alles neu und ungewohnt und es beruhigt ungemein, von der Entbindungshelferin zu hören, dass der Zustand normal ist und sich die Eltern keine Sorgen zu machen brauchen. Schwangere greifen gern auf den Erfahrungsschatz zurück und geben sich mit ihrem Kind in die verantwortungsvollen und erfahrenen Hände der Hebamme.

Vor allem bei der Geburt kann es helfen, die Hebamme schon zu kennen und nicht mit einer fremden zusammenarbeiten zu müssen. Wer keine eigene hat, bekommt im Krankenhaus eine gestellt, hier gibt es aber nicht die Möglichkeit der freien Wahl. Wenn sich die Eltern selbst eine suchen, dann können sie zwischen verschiedenen Entbindungshelferinnen wählen. Da die Krankenkasse die meisten Leistungen der Hebamme bezahlt und sie sich auch nach der Geburt um das Wohl von Mutter und Kind sorgt, schätzen es viele Frauen sehr, diese Helferin bei sich zu haben und werden sie auch bei kommenden Geburten nicht missen wollen.

Verschiedene Formen des Hebammenberufs

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Kzenon /Fotolia.com
Freiberuflich: Diese Entbindungshelferin steht der werdenden Mutter rund um die Uhr zur Verfügung, sie kommt auch nachts zur Entbindung ins Krankenhaus und sie darf die Vorsorgeuntersuchungen vornehmen.

Beleghebamme:
Sie arbeitet ebenfalls freiberuflich, allerdings in Kooperation mit verschiedenen Kliniken oder Geburtshäusern. Die Betreuung und Geburt muss daher in der Klinik stattfinden, an die die Hebamme vertraglich gebunden ist.

Angestellt:
Diese Entbindungshelferin ist direkt in einem Krankenhaus angestellt und arbeitet nur dort. Sie steht nicht rund um die Uhr für die Schwangere zur Verfügung. In der Klinik wird sie im Kreißsaal, in der Wochenbettstation und in der Kinderstation eingesetzt.

Die Auswahl des Namens

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thingamajiggs/Fotolia.com
Nach dem Feststellen der Schwangerschaft ist es ab der 20. Schwangerschaftswoche möglich, das Geschlecht des Kindes zu bestimmen. Einige Eltern wollen es unbedingt im Vorfeld erfahren, andere lassen sich bei der Geburt überraschen. Bei beiden ist es aber wichtig, sich im Vorfeld einen Namen zu überlegen.

Es gibt mittlerweile viele Modenamen, die einem ein Schmunzeln entlocken - so werden Kinder beispielsweise nach Schauspielern oder nach fiktiven Figuren aus Romanen benannt. Diese Namen sind zwar ungewöhnlich, ziehen aber meist keine negativen Vorurteile nach sich. Diese treten eher bei anderen Namen auf, wie bei Kevin, Jaqueline oder Chantal. Eltern sollten sich im Vorfeld informieren, welche Namen negativ behaftet sind - immerhin beeinflussen die Namen sogar den Schulerfolg, wie eine Studie der Universität Oldenburg laut focus.de herausfand.

Allerdings: die positiv behafteten Namen, wie Sophie, Nele, Simon oder Alexander, finden sich meist eher in Listen der beliebtesten Vornamen als deren Gegenstücke. Es lohnt sich daher für werdende Eltern, sich über die beliebten Namen zu informieren und so ihrem Kind dadurch ein leichteres Leben zu ermöglichen. Wer außerdem an die Kraft der Namen und ihre Bedeutung glaubt, sollte ihn nicht leichtfertig auswählen. Sophie bedeutet laut wandtattoo.de beispielsweise Weisheit, während Nele einfach nur „dem Geschlecht der Cornelier angehörend“ bedeutet. Dieser Name ist die friesische Kurzform von Cornelia, ein Nachname im antiken Rom, der zu der genannten Familie gehörte. Es ist für Eltern daher ratsam, sich die Bedeutung der Namen zusätzlich zu ihrer Beliebtheit anzuschauen, um dem Kind nicht nur einen schönen, sondern auch einen aussagekräftigen Vornamen zu geben.

Erstausstattung für das Baby

Ab der Hälfte des zweiten und spätestens im dritten Trimester der Schwangerschaft ist es Zeit, sich zu überlegen, was für das Kind alles gebraucht wird. Wenn es das erste Baby der Familie ist, werden viele Dinge, wie Kleidung oder die Transportmöglichkeiten, noch nicht vorhanden sein. Beim Kauf dieser gibt es einiges zu beachten, damit sich der Säugling von Anfang an in der Welt wohl fühlt.

Transportmöglichkeiten

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Es gibt die Möglichkeiten, das Kind im Kinderwagen spazieren zu fahren, oder es vor den Bauch zu wickeln. Bei der letzteren Möglichkeit ist das richtige Wickeln sehr wichtig. In Filmen und Serien ist es häufig zu sehen, dass das Kind mit dem Gesicht nach vorne getragen wird, sodass es alles wahrnehmen kann. Leider machen dies mittlerweile einige Eltern nach, diese Trageweise ist aber grundlegend falsch.

Laut elternwissen.com wird dadurch eine falsche Haltung des Kindes gefördert und es findet eine Reizüberflutung statt: Statt sich geborgen vor den neuen Eindrücken an die Mutter oder den Vater zu schmiegen und die anderen Sinneseindrücke ausblenden zu können, hängt das Kind beinahe apathisch im Wickeltuch und hat keine Möglichkeit, den vielen Reizen zu entkommen - es stumpft daher ab, um dies zu ertragen. Richtig angewendet, ist das Wickeltuch aber eine gute Alternative zum Kinderwagen - vor allem bei Eltern, die auf die Kosten achten müssen, eignet sich dies daher sehr gut. Ein Kinderwagen, ob gebraucht oder neu gekauft, geliehen oder geschenkt, ist aber dennoch wichtig, falls die Eltern mal erschöpft sind und das Kind daher nicht tragen können. Bei diesem ist vor allem darauf zu achten, dass die Qualitätssiegel aktuell sind, damit dem Baby darin nichts passiert. Bei einem Autositz sind die Siegel ebenfalls wichtig, damit das Kind beim Fahren optimal geschützt ist. Beim Wagen ist dazu noch auf einige Aspekte mehr zu achten:

→    Passt er gefaltet in den Kofferraum?
→    Wie hoch ist sein Gewicht? Leicht ist in diesem Fall besser.
→    Hat er Luft- oder Gummireifen?
→    Wie gut ist die Federung?
→    Welches Zubehör (Regenschirm, Sonnenschirm etc.) ist vorhanden?
→    Gibt es Ablagemöglichkeiten für Taschen, Schnuller und Wickelzubehör?

Kleidung

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ladyalex/Fotolia.com
Babys wachsen in den ersten Monaten relativ schnell. Kleidung passt ihnen meist nur wenige Wochen optimal, ehe sie schon wieder etwas Größeres brauchen. Es ist daher empfehlenswert, von Anfang an Klamotten zu besorgen, die ein wenig zu groß sind. Das Neugeborene wird schnell hineinwachsen und die Eltern können so die ersten Wochen genießen, ohne dauernd auf Kleidungssuche zu gehen.

Beim Kauf der Sachen für das Baby ist auf einen hohen Baumwollanteil zu achten, und dass sie bei 60°C waschbar sind, beschreibt hallo-eltern.de. Generell können Eltern dafür gut in Second-Hand-Shops einkaufen gehen. Der Vorteil hier ist, dass die meisten Schadstoffe durch das viele vorherige Waschen schon verschwunden sein sollten. Gerade Eltern, die mehrere Kinder planen, können aber ruhig die Sachen neu kaufen und dabei auf eine langlebige Qualität achten, um direkt etwas für das zweite oder dritte Kind zu haben.

Was brauche Eltern mindestens für das Kind nach der Geburt?

-    Sieben Bodys, die sich vorne schließen lassen.
-    Drei Paar Strümpfe oder Strumpfhosen.
-    Vier Hosen und/oder sechs Strampelanzüge.
-    Sieben T-Shirts und/oder Pullover (je nach Jahreszeit) mit großen Kopfausschnitt oder zum
     Zuknöpfen.
-    Eine Jacke und eventuell nach Jahreszeit ein Schneeanzug.
-    Eine Mütze mit Halstuch, zu schließen mit Klettverschluss, für den Sommer einen
     Sonnenhut, der die Augen beschattet.
-    Drei Pyjamas.

Hygieneartikel

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Windeln sind das wichtigste für den Anfang. Ein Neugeborenes wird bis zu neun Mal am Tag gewickelt, eine Packung mit 30 Stück reicht daher meist nicht lange. Hier kann ruhig etwas mehr gekauft werden. Außerdem ist eine Wundcreme wichtig, damit eventuell gerötete Stellen, beispielsweise falls die Windel nicht richtig sitzt und scheuert, gut gepflegt werden können. Zur Vorbeugung hilft diese Creme außerdem sehr gut.

Um das Kind beim Wickeln zu reinigen, eignen sich Feuchttücher, aber warmes Wasser und ein Babywattepad reichen ebenfalls aus. Babypuder ist hilfreich, muss aber nicht zwingend verwendet werden. Wichtig ist, dass die Eltern das Kind zwar sauber halten, aber nicht absolut keimfrei. Nur, wenn es mit Keimen in Berührung kommt, kann es auch Abwehrkräfte dagegen entwickeln. Ein Badezusatz extra für Babys ist ebenfalls notwendig, sowie ein Digitalthermometer, damit schnell klar ist, ob das Kind nur ein heißes Köpfchen hat, oder wirklich ein Fieber auftritt. Im letzten Fall müssen Eltern schnell reagieren, um schlimmeres zu vermeiden.

Ausstattung des Babyzimmers

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Es gilt, einen Raum allein für das Kind herzurichten. In diesem wird es gewickelt und vielleicht auch gestillt und später kommt das Kinderbett dort hinein, wenn es nicht mehr bei den Eltern im Zimmer schläft.

Ein Stubenwagen für die erste Zeit, sodass das Kind in der Wohnung in jeden Raum mitgenommen werden kann, ist ebenfalls empfehlenswert.

Generell gehören zur ersten Babyzimmerausstattung folgende Möbel: Wickeltisch, Babybett mit Matratze, Babyschlafsack, je zwei Spannbetttücher, Babydecken, Bettwäschegarnituren, Stillkissen.



Im Kinderzimmer sollte nichts angebracht sein, was einfach herunterfallen kann, damit das Kind vor Schaden bestmöglich geschützt ist. Es ist außerdem zu empfehlen, mit dem Kind bewusst Zeit in dem Raum zu verbringen, damit es ihn als seinen Rückzugsort ansieht und, wenn es älter wird, schon einen Bezug dazu hat und diesen nicht erst aufbauen muss.

Hilfreiche Tipps zum Schluss

Werdende Eltern haben oft das Gefühl, nichts zu wissen und alles falsch zu machen. Dies ist aber nicht der Fall. Bei Frauen wie auch bei Männern setzt ein Instinkt ein, der sie den Nachwuchs gut umsorgen lässt. Schwangere sind beispielsweise häufig dabei zu beobachten, dass sie ein Nest bauen: Die Wohnung wird von Grund auf aufgeräumt, jegliche gefährlichen Sachen für die Kinder werden weggeschlossen. Dies zeigt, wie weit der unbewusste Wunsch bei Menschen geht, den Nachwuchs zu beschützen und zu umsorgen.

Daher gilt, dass Eltern generell nichts falsch machen, solange sie auf ihren Instinkt hören. Sollte die Elternschaft aber doch zu stressig sein und das eventuelle Schreikind zu sehr an ihren Nerven zerren, ist es sinnvoll, sich professionelle Hilfe zu holen, damit der Stress nicht am Kind ausgelassen wird.

 
 

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