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Der „grüne“ Kult im Wandel

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Gesundheitslatschen, selbstgestrickte Wollpullis, Vollbart und nichts als Körner? Diese Zeiten sind vorbei. Seit dem Beginn der Naturkost-Bewegung in den 70er-Jahren hat sich viel verändert und längst hat der Bio-Markt sein Nischendasein verlassen. Der „grüne“ Kult ist mittlerweile in der Gesellschaft angekommen und Bio-Produkte sind heiß begehrt. Aus der alternativen Einstellung der damaligen „Ökos“ hat sich ein trendiger Lebensstil entwickelt. Doch worauf sollte man achten beim Kauf von Bio-Lebensmitteln?

REWE Bio
© Richard Griffin/Shutterstock
Wer 1972 in Deutschland Bio-Produkte kaufen wollte, der hatte gerade einmal fünf Bio-Läden zur Auswahl. Das Angebot: Körner, Flocken und Trockenfrüchte, die sich der Kunde oftmals noch selbst abfüllte. Heute ist das anders: Der Bio-Markt boomt, das Sortiment wird immer größer und beispielswiese kühle Bio-Limonade ist mittlerweile an jeder Ecke erhältlich. Dabei beschränkt sich der „grüne“ Konsum nicht nur auf Lebensmittel. Öko-Reisen und -Möbel sowie nachhaltig produzierte Kleidung und Kosmetik liegen hoch im Trend.
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  • Die Bio-Zielgruppe wird jünger und kauft zunehmend im Supermarkt

    REWE Bio
    © Monkey Business Images/Shutterstock
    Immer mehr junge Menschen greifen zu Bio-Produkten. Eine Studie des Bundesverbraucherministeriums hat in diesem Jahr ergeben, dass 23 Prozent der unter 30-Jährigen häufig Produkte aus ökologischem Anbau kaufen. Das sind neun Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Zudem zeigt die Studie, dass 82 Prozent der Deutschen den Supermarkt als Ort zum Einkauf von Bio-Lebensmitteln bevorzugen. Dort gibt es heute nahezu alles, was das „grüne“ Herz begehrt. Besonders häufig greifen Verbraucher bei Obst und Gemüse zu Bio-Produkten, gefolgt von Eiern, Kartoffeln, Milchprodukten und Brotwaren.

    Ein Vorreiter in Sachen Bio-Eigenmarke ist REWE. Als erster Lebensmittelhändler Deutschlands brachte REWE schon 1988 ein eigenes Bio-Sortiment auf den Markt, damals unter dem Namen „Füllhorn“. Zunächst gab es ausschließlich Trockenprodukte, später kamen dann Obst- und Gemüse, Eier und Molkereiprodukte hinzu. Anfang 2008 wurde die Marke in „REWE Bio“ umgetauft, ihr Sortiment umfasst heute über 400 Bio-Artikel, die durch den Verzicht auf zusätzliche Aromen und Hefeextrakte für natürlichen Genuss sorgen. Dazu gehören auch moderne Convenience- und Lifestyle-Produkte wie Cappelletti, Tiefkühl-Pommes oder Caffè Latte.

    Woran erkennt man Bio?

    REWE Bio
    Doch bei dem breiten Angebot an Bio-Lebensmitteln fällt Verbrauchern die Orientierung oft schwer. Wann ist Bio wirklich Bio? Und auf welche Siegel ist Verlass? Zunächst einmal gilt: Die Begriffe „biologisch“ und „ökologisch“ sind rechtlich geschützt. Wird ein Produkt als „Bio“ oder „Öko“ bezeichnet, muss es den Vorgaben der EU-Bio-Verordnung entsprechen. Zu erkennen sind Bio-Produkte in Europa am EU-Bio-Logo, ein Blatt aus zwölf weißen Sternen auf grünem Grund, das nur Produkte tragen dürfen, die zu mindestens 95 Prozent aus biologischem Anbau stammen. Zudem tragen viele Lebensmittel das deutsche sechseckige Bio-Siegel.

    REWE kooperiert seit 2009 mit Naturland, denn der Öko-Verband setzt sich weltweit für eine umwelt- und sozialverträgliche Land- und Lebensmittelwirtschaft ein und gewährleistet Standards, die die EU-Bio-Verordnung in vielen Punkten noch übertreffen. Alle im Verband zusammengeschlossenen Betriebe werden individuell betreut und sowohl im Pflanzenbau als auch in der Tierhaltung zu 100 Prozent biologisch bewirtschaftet. Bisher tragen bereits über 100 REWE Bio Produkte das Naturland Zeichen und es werden immer mehr.

    Doch wie arbeitet ein Lieferant, der für REWE Bio Topfkräuter oder Mohrrüben produziert? Wer kontrolliert die hohe Qualität der Waren? Und was unternimmt eigentlich ein Bio-Bauer gegen Maulwürfe? Der Film zeigt, wo REWE Bio Möhren, Gurken, Tomaten und Basilikum zu Hause sind und durch welche Hände sie gehen:

    Wissen wo's herkommt



    Dieser Film benötigt einen aktuellen Flash-Player von Adobe.

    Wer sich für die Besonderheiten beim biologischen Anbau von Spargel, Kirschen oder Zucchini interessiert, findet weitere Filme unter: http://www.rewe.de/besser-einkaufen/rewe-bio/wissen-wo-s-herkommt.html

     
     
     
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