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Die Sprache der Liebe

Was die Körprsprache alles verrät

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Ein wiederholtes Rüberschauen zum Nachbartisch, ein verschmitztes Lächeln, dann ein Augenzwinkern. Diese Signale sind eindeutig und auch ohne Worte zu verstehen. Gerade beim Thema Flirten lohnt sich ein Blick auf die Körpersprache und nonverbalen Signale.

Körpersprache

Die Sprache der Liebe
Dazu zählen Gestik und Mimik, aber auch Stimme und Haltung. Zusammen machen sie sogar mehr als 50% des Gesamteindruckes einer Persönlichkeit aus. Gekonnt und an der richtigen Stelle eingesetzt, können über die Körpersprache Signale versendet werden, die dem netten Gegenüber zum Beispiel das eigene Interesse bekunden. Aber Vorsicht: Der Körper kann im Vergleich zu Worten zwar nicht lügen, aber er verrät im umgekehrten Falle auch, wann die Person negative Empfindungen hat: in peinlichen Situationen zum Beispiel durch Erröten oder heftiges mit dem Fußwippen beim Ansteigen der Nervosität. Wir verraten, wie die Körpersprache beim Flirten gezielt eingesetzt werden kann und welche Signale positiv auffallen.

Augen

Die Sprache der Liebe
"Ein Blick sagt mehr als 1000 Worte", diesen Spruch kannten schon unsere Großmütter, dennoch hat er bis heute nichts an Wahrheit eingebüßt. Die Augen sind das zentrale Element beim Flirten. Um Interesse zu signalisieren, sollte das Objekt der Begierde mindestens drei- bis viermal ins Visier genommen werden. Weniger Blickkontakte werden nicht wahrgenommen, mehr wirken plump. Bei einer Erwiderung nur nicht nervös werden. Sondern 2-3 Sekunden dem Blick standhalten und das charmanteste Lächeln auflegen. Als besonders aufsehenerregend empfinden es Männer, wenn Frauen zusätzlich den Kopf leicht zur Seite neigen und sich selbst berühren. Ein Streichen durch das Haar, ein Streicheln über die Beine oder das Spielen mit der Kette wirken auf Männer mehr als anziehend.

Annähern

Gerade beim Flirten in Bars und Restaurants besteht eine Herausforderung darin, die Distanz zum Objekt der Begierde zu überwinden. Grundsätzlich sollten ganz offensichtlich alle kleinen Gegenstände, wie Speisekarten, Blumenvasen oder hohe Gläser auf die Seite geschoben werden, da sie wie Barrieren wirken. Auch wenn die Hände nicht wissen wohin, gilt es, die Arme nicht vor der Brust zu verschränken. Diese Geste drückt Verschlossenheit aus. Besser ist es, Gesicht und Körper in die entsprechende Richtung zu drehen und die Lippen leicht geöffnet zu halten. Das zeugt von Offenheit und Gesprächsbereitschaft. Zusätzliche sinnliche Handbewegungen, wie langsames Streicheln am Weinglas, wirken verführerisch und sorgen für noch mehr Aufmerksamkeit. Steht allerdings der ganze Freundeskreis drumherum, kann die Geste noch so sexy wirken - der Flirtpartner wird sich nicht rantrauen. Also müssen Gelegenheiten geschaffen werden, die den Gesprächsanfang erleichtern. Zum Beispiel alleine mit dem Handy vor die Tür gehen und ein Telefonat andeuten, oder auf dem Weg zur Toilette bewusst langsam gehen und immer wieder den Blickkontakt suchen.

Stimme

Sobald Nervosität und Aufregung zunehmen, steigt bei jedem Menschen automatisch die Stimme um eine Tonlage an. Doch keine Sorge, die rauchige Sexystimme wirkt gar nicht so anziehend auf die Männerwelt, wie viele Frauen immer meinen. Höhere Stimmen klingen meistens viel sympathischer und lassen auf einen fröhlichen Charakter schließen.

 
 

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Unbekannter Gast  am 05.03.2016 18:54

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