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Königliche Traumhochzeit

Experteninterview: Warum geht uns die Liebe zu Herzen?

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Endlich war es soweit: Prinz William gab seiner Kate das Ja-Wort – und Millionen von Fernsehzuschauern wurde es „warm ums Herz“ – oder doch nicht? Sitzt die Liebe wirklich im Herzen? Wir fragen Dr. Katharina Tigges-Limmer, Psychologin am Herz- und Diabeteszentrum NRW.

"Gefühle werden im Gehirn verarbeitet"

Königliche Traumhochzeit - Warum geht uns die Liebe so zu Herzen?
Dr. Katharina Tigges-Limmer
Frau Dr. Tigges-Limmer, das Herz steht für die Liebe und hat anlässlich der bevorstehenden royalen Hochzeit wieder Hochkonjunktur. Hat dieses Organ, das das Blut durch unseren Körper pumpt, tatsächlich etwas mit den Gefühlen zu tun?

Frau Dr. Tigges-Limmer: Redewendungen wie, „Mir läuft das Herz über“ oder „das geht mir zu Herzen“ legen diesen Schluss nahe. Wenn wir starke Gefühle erleben, spüren wir oft unser Herz sehr präsent im Gegensatz zu anderen Organen, die, wenn sie gesund sind, eher still und unauffällig ihre Arbeit verrichten, wie z.B. die Nieren oder die Leber. Das heißt aber nicht, dass unsere Gefühle im Herzen wohnen, Gefühle werden tatsächlich im Gehirn verarbeitet.

Wie kommt es zu diesem Irrtum?

Frau Dr. Tigges-Limmer: Das Herz ist das Organ, das wir am meisten spüren. Es arbeitet ununterbrochen. Sein regelmäßiges Schlagen gibt uns Sicherheit und Halt. Verändert sich etwas an dem Rhythmus, so können wir feststellen, dass etwas mit uns passiert.
 

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