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Wenn man bereits zusammen wohnt, dann ist es ein wunderbarer Zeitvertreib, Bücher, DVDs etc. mit Namensetiketten zu versehen. Ebenfalls zu empfehlen ist, eine genaue Inventarliste (von den Möbeln bis zum Essbesteck) mit detaillierten Angaben zu führen: wer hat was mitgebracht, was wurde gemeinsam angeschafft und was wurde von wem bezahlt. Das kann einige Zeit in Anspruch nehmen und wenn man sich dann später scheiden lässt, hilft es Anwaltskosten zu sparen.
In der Ehe ist es durchaus klug, Kosenamen zu verwenden, wenn man ungeliebte Dienste „auslagern“ möchte. Schätzchen, wie wäre es, wenn Du in diesem Jahr wenigstens ein Mal den Biomüll hinaus tragen könntest? Liebling, der Wasserhahn tropft noch immer! Und schon ist der andere wieder für kurze Zeit beschäftigt und man erspart sich den lästigen Small-Talk.