© Monkey Buisiness Images/Shutterstock
Drei Jahre, fünf Jahre oder länger gähnende Leere im Lebenslauf lassen sich dem potentiellen Arbeitgeber schlecht vermitteln. Aber waren Sie während der Elternzeit untätig? Vielleicht haben Sie sich als Elternvertreter im Kindergarten engagiert oder ehrenamtliche Aufgaben im Sportverein übernommen. Sie haben Sprachkurse belegt oder einen Computerkurs. Nehmen Sie diese Aktivitäten in den Lebenslauf auf!