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Erfolgsfrau des Monats Oktober

Stilla Probst berät Existenzgründerinnen

Die selbständige Unternehmensberaterin ist spezialisiert auf die Beratung von Existenzgründern. Sie selbst ist ein Beispiel par excellence für eine erfolgreiche eigene Unternehmung. Stilla Probst hat eine ungewöhnliche Karriere hinter sich.

Karriere auf Umwegen

Powerfrau hilft Existenzgründern

Stilla Probst
Stilla Probst ©
Eine temperamentvolle und gut gelaunte Powerfrau begegnet mir beim Interview im Münchner Stadtteil Schwabing. Stilla Probst, selbständige Unternehmensberaterin, Trainerin und systemischer Coach, ist spezialisiert auf die Beratung von Existenzgründern. Sie selbst ist ein positives Beispiel für das Gelingen eines erfolgreichen eigenen Unternehmens.  

Stilla Probst hat eine ungewöhnliche Karriere hinter sich. Die heute 54-Jährige startete ihr Berufsleben als kaufmännische Angestellte und Sekretärin bei einer Bank und in einem Photo-Konzern. Zwei Jahre später bereits kam ihre Tochter zu Welt. Sie entschied sich für eine zwölfjährige Erziehungspause. „Erst kam die Familie, dann der Job“, lautet ihre Überzeugung.

Doch das Mutter-Dasein genügte der gebürtigen Fränkin nicht. Sie engagierte sich damals ehrenamtlich in regionalen Vereinen, der Politik, in der Kirche, als VHS-Dozentin und Museumsmitarbeiterin. Mit 34 Jahren kehrte Stilla Probst als GfB-Kraft ins Berufsleben zurück. Heute würde man sie als 400 Euro Jobberin bezeichnen. Drei Jahre später hatte sie das Amt des Kreisvorstands in einem  Sozialunternehmen in Mittelfranken inne und setzte sich neben dem anspruchsvollen Hauptberuf außerdem als Stadtrat und Stadtjugendsprecherin für die Belange der Bevölkerung ein.

Bevor sich Stilla Probst im Jahr 2004 selbständig macht, arbeitete sie als Regionalvorstand in einem schwäbischen Sozialunternehmen, war für drei Geschäftsstellen verantwortlich und verwaltete 12.000 Mitglieder. 

Eine Unternehmensberaterin, die Geld bringt  

Seit fünf Jahren ist Stilla Probst in München selbständig tätig und berät ihre Kunden schwerpunktmäßig bei Unternehmensgründungen, -nachfolgen, -sanierungen, Mitarbeiterqualifizierungen und Persönlichkeitsentwicklung. Sie ist  akkreditierte Beraterin bei der KfW-Bank in Berlin, bei der IHK München, beim Institut für Freie Berufe in Nürnberg und beim Zentralverband des Deutschen Handwerks in Berlin. Für ihre Kunden bedeutet das, dass sie Ihnen Fördergelder je nach Ausgangslage bis zu 70 Prozent der Honorarkosten verschafft.  

Welche Tipps sie im Speziellen für Existenzgründerinnen hat, verrät Stilla Probst im Interview.
Kommentar
 
unbekannter Gast
04.05.2011 19:49

hallo stilla,
deine gschäftsgründung bei deinem sohn war ja wohl dasLetzte. Er und seine Frau, meine Tochter, sind alkohol und drogensüchtig. Er war seit Jahren nicht mehr fähig zu arbeiten, lässt alles seiner Frau .Ich kann meine Tochter nicht erreichen weder über Festnetz noch über Handy. Ich werde wenn ich nichts von meiner Tochter höre den Tierschutzverein und das Jugendamt einschalten.

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