© Yuri-Arcurs-59/Shutterstock.com
Die perfekte Frau gibt es nicht, jedoch auch kein männliches Pendant. Da Männer und Frauen erwiesenermaßen Unterschiede nicht nur im physischen, sondern auch geistigen, intellektuellen und charakterlichen Sinne besitzen, sollten beide Parteien diese Unterschiede gegenseitig nutzen.
Es ist eine Kunst, eigene Schwächen zu akzeptieren, eigene Stärken zu trainieren, die vorteilhaften Verhaltensweisen des geschlechtlichen Gegenübers sich zu Eigen zu machen und voneinander zu lernen. Männer wie Frauen ergänzen sich gegenseitig, wenn sie dieser Kunst mächtig sind.
Am leichtesten lernen Frauen wie Männer voneinander, wenn sie ihre jeweiligen geschlechtsspezifischen Netzwerke pflegen, aber sich auch in beruflichen wie privaten Gremien miteinander verbinden. Voneinander lernen und gleichberechtigt Ziele verfolgen, führt zu einem gesünderen und erfolgreicheren gesellschaftlichem Miteinander.