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Wenn der Headhunter klingelt...

Insider-Tipps vom Profi für den Umgang mit Personalberatern

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Wie mache ich Karriere? Eine Frage, die sich die meisten Menschen irgendwann im Berufsleben einmal stellen. Eine Antwort darauf ist: Knüpfe gute Kontakte zu Headhuntern! Unternehmenschefs beauftragen sie, wenn es gilt, wichtige Positionen in der Firma zu besetzen. Personalberater kennen sich in der Szene aus und besitzen ein breites Netzwerk. Sie suchen nach dem Idealkandidaten. Sandra Muherina ist Personalberaterin bei TRANSEARCH International, einer der weltweit führenden Personalberatungen. Das Unternehmen ist mit knapp 60 Niederlassungen in 35 Ländern vertreten. Sandra Muherina erzählt im Beitrag, was Karriereinteressierte über Headhunter wissen sollten.

Der Headhunter ruft an

Ein Leitfaden für den Umgang mit Personalberatern

Headhunter-Tipps
Sandra Muherina im Interview
Fach- und Führungskräfte, sprich die besten Köpfe der Branche stehen im Interesse von Personalberatern. „Executive Search“ lautet der Begriff in der Branchensprache. Wer qualifizierte Fach- und Führungskräfte benötigt, kommt an Headhuntern nicht vorbei. Stetig steigende Anforderungen an das Personal in den Führungsetagen machen die Suche nach herausragenden Spezialisten nicht einfach. Nach Beauftragung durch ein Unternehmen selektieren Personalberater geeignete Kandidaten vor. Der Vorteil für den Unternehmer: Er spart sich Zeit und Aufwand und profitiert vom Netzwerk der Personalberater. In solchen Organisationen recherchiert meist ein Team von spezialisierten Headhuntern in diversen Datenbanken, Fachzeitschriften, Messekatalogen und Internetportalen nach geeigneten Kandidaten.

Ehrlich währt am längsten

Tipps im Umgang mit Headhuntern – Tipp 1

Ein Personalberater schätzt die Ehrlichkeit der Gesprächspartner am meisten. Er ist sowohl für den beauftragenden Unternehmer als auch für die angesprochenen Jobkandidaten Partner bei der Jobvermittlung. Gar nicht gut kommt es deshalb an, wenn sich Kandidaten unwahr über eigene Stärken und Schwächen äußern. Falsche Angaben über Sprachkenntnisse oder über inhaltliche Aufgaben und Verantwortlichkeiten in bisherigen Jobs sind tabu. Lügen haben bekanntlich kurze Beine und früher oder später fliegt die Täuschung auf. Peinlich, wenn der Kandidat dann das Folgeinterview im Unternehmen auf Französisch führen soll, obgleich er der Sprache gar nicht mächtig ist.  

Wer über einen Headhunter seine Traumstelle finden möchte, sollte sich sichtbar präsentieren. Anhand eigener Fachartikel, Vorträge oder Veröffentlichungen im Internet kann das persönliche Profil öffentlichkeitswirksam gestreut werden. Darüber hinaus ist Networking eine sinnvolle Methode, um auf sich aufmerksam zu machen. Präsenz zeigen bei nationalen und internationalen Messen, Fachtagungen und Workshops ist ein Muss. Außerdem suchen Personalberater häufig über Anzeigen in Tageszeitungen oder in den einschlägigen Job- beziehungsweise Businessportalen nach Idealkandidaten. Ein regelmäßiger Blick lohnt sich also, um mit den Jobvermittlern in Kontakt zu treten.

 

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