© Yuri Arcurs/shutterstock.com
Gehoeren Sie auch zu den Menschen, die sich nur ungern mit immer gleich ablaufenden Aufgaben, also Routinetätigkeiten beschäftigen? Dann sollten Sie eines auf jeden Fall vermeiden: die ungeliebten Aufgaben vor sich her zu schieben und sich selbst vorzusagen, wie langweilig und schlimm sie sind.
Eine gute Sache ist es, die Routinearbeiten als eine Art Spiel zu betrachten. Das heisst natürlich nicht, dass Sie sie nicht ernst nehmen und sich nicht konzentrieren sollen – die Crux bei wenig abwechslungsreichen Tätigkeiten ist ja meistens, dass es auf Genauigkeit und Sorgfalt ankommt. Mit Routinearbeiten als Spiel betrachten ist gemeint, dass Sie sie nicht verbissen und als lästige Pflichtübung ueber die Bühne bringen, sondern eine Art "Wettkampf" draus machen – entweder mit sich selbst oder mit Kollegen.
Zum Beispiel: Wie kann ich mich organisieren, damit mir die Dateneingabe immer besser von der Hand geht? Wer von uns beiden ist schneller mit dem (richtigen!) Einsortieren der Unterlagen fertig? Wer findest die cleverste Methode, um die Ablage reibungslos und zügig zu erledigen?
Das macht nicht nur mehr Spass, sondern bringt auch neue Ideen und erleichtert den Arbeitsalltag